Samstag, 6. Oktober 2018

||| ANKÜNDIGUNG ||| Benefizspiel SV 67 Weinberg - 1. FC Köln ||| 14.10.2018 |||


Wir haben uns als SV 67 Weinberg dazu entschlossen, unser Heimspiel gegen den 1. FC Köln am 14.10.2018 als Benefizspiel zu spielen. Die gesamten Erlöse aus dem Eintritt und mögliche Spenden unserer Zuschauer wollen wir an die Familie Späth weitergeben.


Das komplette Wohnhaus ist mitsamt allen Besitztümern abgebrannt. Die Situation der 7-köpfigen Familie lässt uns als Verein nicht unberührt und deshalb haben wir uns zu diesem Benefizspiel entschlossen.

Wenn man sich direkt beteiligen möchte steht unser Konto für die Weiterleitung von Geldspenden gerne zur Verfügung:

IBAN: DE 20 7659 1000 0001 3018 37
BIC: GENODEF1DKV
Bank: VR-Bank Feuchtwangen-Dinkelsbühl eG
Verwendungszweck: Familie Späth

Oder einfach am 14. Oktober 2018 beim Heimspiel der 1. Frauenfußballmannschaft im Lindenhain-Stadion in Leutershausen vorbeischauen - es lohnt sich!

06.10.18 | Frauen II - SV 67 Weinberg - Stern München 1:0 (1:0)


Nach der ersten bitteren Heimniederlage am vergangen Mittwoch hatten die Weinbergerinnen wieder etwas gut zu machen und zeigten großen Willen wieder auf die alte Stärke zurück zu kommen. So begannen die Gelb-Schwarzen mit hohen Tempo und einem hohen Pressing in der Hälfte der Münchnerinnen. Die Gäste versuchten über das Zentrum und einem schnellen Kurzpassspiel sich aus der enge zu befreien, was nicht immer klappte. Immer wieder agierten die Weinbergerinnen zielstrebig und störten das Aufbauspiel der Gäste früh. Klare Chancen lies die Heimelf allerdings trotz den vielen Balleroberungen liegen. Immer wieder schloss man zu früh oder zu hektisch ab und lies die Zielstrebigkeit Richtung Tor missen. Die Gäste blieben ohne klare Torchancen, denn auch Marie Sturm spielte aufmerksam mit und unterstützte die erneut wieder sicher stehende Hintermannschaft des Gastgebers. Das Aufbauspiel des SVW klappte nun wieder besser und auch die alte Zweikampfstärke fand der SVW wieder. Denn so konnte man mit einem mustergültigen Konter über Riedel und Pfrogner Linda Rabe zu ihrem ersten Saisontor krönen (38.). Somit ging man erneut mit einer 1:0 Halbzeitführung in die Kabine. Die zweite Halbzeit wollte München nochmals mehr und drückte auf den Ausgleich. Bereits 6 Minuten nach Wiederanpfiff lenkte Marie Sturm eine direkt getretene Ecke über die Querlatte. Die zweite Ecke wurde dann im Zusammenbund geklärt. Im Gegenzug fand Jasmin Riedel ihre Meisterin in der Schlussfrau der Gäste. Die anschließende Ecke klärte die FC-Hintermannschaft, jedoch konnte der Nachschuss von Christine Mendt im letzten Moment von Janine Loris an die Querlatte gelenkt werden und lies somit die Münchner aufatmen. Die Gelb-Schwarzen erhöhten nochmals das Tempo, doch fehlte das nötige Glück die Vorentscheidung zu treffen. Eine Volleyabnahme von Pfenning in der 74. Minute verfehlte das FC-Gehäuse nur wenige Zentimeter. Nur vier Zeigerumdrehungen später tauchte Riedel freistehend vor Loris auf, doch ihr Abschluss verfehlte das Tor nur um Haaresbreite. Somit blieb es weiter spannend, vor allem auch, weil die Gäste sich nicht aufgegeben haben und machten nochmals Druck, jedoch ohne zählbares. So blieb es für die Weinbergerinnen bei einem wichtigen Arbeitssieg und konnten ihren 3. Platz nun weiter verteidigen.

SVW: Sturm, Hirsch, Pfrogner (89. Metz), Herzog, Mendt, Rabe, Arnold, Volk, S. Krauß (60. Pfenning), Schmalfuß, Riedel (82. Ganßer)

Mittwoch, 3. Oktober 2018

03.10.18 | Frauen II - SV 67 Weinberg - SC Würzburg-Heuchelhof 1:3 (1:0)


Zu Beginn setzten die Gäste aus Würzburg-Heuchelhof die Heimelf früh unter Druck in dem sie aggressiv die Abwehrkette im Spielaufbau anliefen. Weinberg tat sich folglich schwer mit dieser Spielweise ins Spiel zu kommen und so war es etwas Glück in der 18. Minute mit dem ersten nennenswerten Spielzug in Führung zu gehen. Dabei setzte Catharina Schmalfuß Jasmin Riedel in Szene, deren Flanke Sarah Krauß clever einnickte. Dadurch kamen die Würzburgerinnen aus ihrem Spielkonzept und die Gelb-Schwarzen erhielten mehr Spielanteile. Weiter gestaltete sich das Topspiel auf hohem Niveau, jedoch konnten beide Abwehrreihen meist im letzten Moment noch die Situation entschärfen. So ging es für die Weinbergerinnen mit einem schmeichelhaften 1:0-Führung in die Pause. Die Gäste kamen gewillt aus der Kabine, den Rückstand nichtig zu machen. Die Gastgeberinnen ließen ihre Stärken, das aggressive Zweikampfverhalten, die Passsicherheit und Zielstrebigkeit, vermissen. So war es folgerichtig, dass die Dragons mit einem Konter den Ausgleich in der 51. Minute erzielten. Danach fehlte den Wurzinger-Schützlingen der rote Faden. Und so kam es dass ein Fehler im Spielaufbau des SVW den Rückstand durch Damm brachte. Es kam für die Heimelf noch schlimmer, als bereits 5 Minuten später Würzburg auf 3:1 erhöhte. Nach einem Freistoß konnte Desic per Kopf einnetzte. Folglich war der Wille bei den Gelb-Schwarzen gebrochen und die Gäste verwalteten das Ergebnis geschickt. Lediglich Hirsch hatte nach einer Ecke die Chance auf den Anschlusstreffer, jedoch verfehlte ihr Schuss das Gehäuse denkbar knapp. Fast im direkten Gegenzug verpasste Desic freistehend vor Marie Sturm ihren zweiten Treffer des Tages zu erzielen, diese konnte allerdings im 1gegen1 das Duell für sich entscheiden. Somit blieb es beim verdienten 3:1 Sieg der Dragons.

SVW: Sturm, Hirsch, Herzog, Mendt, Rabe (46. Obermeier), Arnold, Kellermann (61. Ganßer), Volk (63. Pfrogner), Krauß (61. Pfenning), Schmalfuß, Riedel

Sonntag, 30. September 2018

30.09.18 | Frauen II - SV Frensdorf - SV 67 Weinberg 0:0


Die Weinbergerinnen waren zu Gast beim Tabellenführer aus Frensdorf, die bereits schon seit über 900 Tagen in einem Pflichtspiel ungeschlagen waren. Die Anfangsphase gehörte dann aber klar den Weinbergerinnen. Beide Mannschaften gingen ein hohes Tempo ein und liefen früh an. Dies lösten die Gelb-Schwarzen mit guten Kombinationen. Weinberg stand kompakt, aggressiv und schaltete schnell nach vorne um. Klare Chancen blieben aber Mangelware. Auch weiter blieben die Wurzinger-Schützlinge die spielbestimmende Mannschaft, jedoch fehlte nach vorne der nötige Zug nach vorne. So war in der 25. Minute die erste Chance durch Schmalfuß oder schmiss der Gastgeber Bein und Körper in den Schuss. Auch weitere Minuten später verfehlte Rabe eine Hereingabe von Riedel nur um Haaresbreite. Die Heimelf immer wieder gefährlich bei Standard und mit weiten Bällen aktiv. So ging es torlos in die Kabine. Die zweite Halbzeit spielten beide Mannschaften weiterhin mit dem hohen Tempo weiter, wobei nun die Heimelf etwas mehr Spielanteile sich sicherte, jedoch auch da die Weinbergerinnen nun eine extrem hohe Fehlpassquote verzeichnete. So blieb es bei einem Kampfspiel und beide Mannschaften schenkten sich nichts, kämpften um jeden Ball und es blieben auch so klare Torchancen aus. In der 62. Minute die erste größere Möglichkeit für die Gäste, doch landete der Konter am Ende am Außennetz. Nur drei Minuten später erneut Glück für die Frensdorferinnen. Kellermann schlenzt einen Freistoß aus Rund 20 Metern gegen die Latte. Bereits mit dem Gegenzug lag die Führung der Heimelf in der Luft. Nach einer Ecke trifft Schreiber per Kopf den Innenpfosten. Auch die nächste Ecke zeigte Gefahr, doch konnte auch der SVW-Verbund zusammen klären. Aber auch Pfenning konnte kurz vor dem Ende nicht den Lucky-Punch machen und so waren zwar beide Mannschaften mit dem 0:0 nicht zufrieden, jedoch am Ende war die Punkteteilung verdient. Am Mittwoch kommt es nun bereits zum nächsten Spitzentreffer. Der ungeschlagene Tabellenzweite SC Heuchelhof Würzburg gastiert am Feiertag in Weinberg.

SVW: Sturm, Hirsch, Herzog, Mendt, Rabe (84. Obermeier), Arnold, Kellermann, (72. Ganßer) Volk, Sarah Krauß (78. Pfenning), Schmalfuß, Riedel (63. Pfrogner)

Sonntag, 23. September 2018

23.09.18 | Frauen I - SGS Essen U20 - SV 67 Weinberg 2:4


Endlich ist es so weit, heute können wir zum ersten Mal von einem Sieg in der 2. Bundesliga berichten!

An diesem Wochenende machten wir uns auf die erste weite Auswärtsreise, mit dem Ziel, die ersten drei Punkte aus der Ferne heim zu holen. Ein echtes Kellerduell stand uns bevor gegen die auch noch punktlosen Essenerinnen. Bei kaltem regnerischem Wetter erwischten wir den deutlich besseren Start als die Heimmannschaft. Ganz bewusst entschieden wir uns heute für eine offensivere Grundausrichtung und das lohnte sich. Schon in der 3. Minute gingen wir in Führung als Nina Heisel Maren Haberäcker im Strafraum bediente und unsere Nr. 21 den Ball per Kopf ins lange Eck buchsierte. Nur 4 Minuten später durften wir wieder jubeln. Erneut stand Maren Haberäcker goldrichtig und netzte ein zweites Mal per Kopf ein, nach einer von Ellen Riess getretenen Ecke. Auch in den Folgeminuten hatten wir deutlich mehr vom Spiel. 
In der 24. Minute zeigte dann Ellen Riess auch ihre Torjägerqualitäten, als sie nach einer klasse Balleroberung im Mittelfeld durch Anna Fliege im Doppelpass mit Nina Heisel den Gegner hinter sich ließ und mit einem gezielten Schuss ins lange Eck auf 3:0 erhöhte. Die Partie wurde nun intensiver und beide Teams schenkten sich nichts in den Zweikämpfen. In der 28. Minute gelang Essen mit einem strammen unhaltbaren Schuss direkt unter die Latte der Anschlusstreffer. Voraus gegangen war ein Freistoß aus dem Halbfeld, den wir in seiner Entstehung hätten vermeiden müssen! Gut 10 Minuten vor der Halbzeitpause hatte Nina Heisel aber die richtige Antwort. Zunächst eroberte die fleißige Maren Haberäcker das Spielgerät im Mittelfeld und spielte dann mustergültig in der Tiefe die startende Nina Heisel frei, die sich nicht lang bitten ließ und zum 4:1 traf. Kurz vor der Pause hatte Essen dann noch eine riesigen Möglichkeit nach einem Missverständnis in unserer Defensive, aber Anja Treiber hielt überragend im 1-gegen-1. In Halbzeit 2 war Essen dann deutlich präsenter und führte nun jeden Zweikampf recht beherzt.

Doch auch wir hatten Einiges dagegen zu setzen, was die gute Schiedsrichterin stets im Griff behielt. In der 62. Minute zahlte sich die Aggressivität der Heimmannschaft für sie aus, als sie nach einem Getümmel in unserem 16er zum Abschluss kamen und auf 4:2 verkürzten. Danach war das Spiel gekennzeichnet durch viel Kampf. Essen hätte durchaus nochmal ran kommen können, wir ließen nämlich zu viel zu in dem Bestreben selbst noch einmal einen Treffer zu setzen. Letztlich blieb es aber beim 4:2. Ein immens wichtiger Sieg vor den nun bevorstehenden zwei spielfreien Wochenenden.