Sonntag, 26. Mai 2019

26.05.2019 I Frauen III DSC Weißenburg - SV 67 Weinberg 1:5 (0:2)

Bei besten Platzverhältnissen starten die Weinbergerinnen gut in ihr letztes Auswärtsspiel der Saison. Dabei erwischte der SVW einen perfekten Start und ging in der 4. Minute durch Lena Pfenning mit 1:0 in Führung. Anschließend spielten die Gäste munter nach vorne, liesen jedoch eine Anzahl an Chancen liegen und die Gastgeber hatten Glück, dass Riedel, Pfenning und Krauß zu ungenau abschlossen. Die Abwehrketten der Gelb-Schwarzen stand gut gegen die mitspielenden Gastgeber aus Weißenburg. Kurz vor der Pause drückte Paula Meier eine Hereingabe von Riedel zum längst fälligen 2:0 über die Linie. Die zweite Hälfte gehörten weiter dem Favoriten aus Weinberg. Es zeigte meist nur Einbahnstraßenfußball, doch fehlte beim Abschluss das nötige Glück oder die Präzision. So dauerte es bis zur 59. Spielminute bis sich Eva Wiesinger für ihre starke Leistung belohnte und zum 3:0 erhöhte. Weinberg wollte mehr und hörte nicht auf das Heim-Gehäuse anzulaufen. Nach schöner Kombination über die rechte Seite landete die Flanke von Dana Regner genau auf dem Kopf von Jasmin Riedel, die den Ball nur noch über die Linie köpfte (76.). Mit dem ersten Torschuss brachte Hegner den Anschlusstreffer für die Weißenburgerinnen. Nur zwei Minuten stellte Nina Kuhr mit einem Schuss aus Rund 20 Meter den alten Torabstand von 4 Toren wieder her. Am Ende war es ein verdienter Sieg der Weinbergerinnen. Da der TSV Brodswinden gegen den TSV Stauf eine 3:2-Niederlage hinnehmen musste, konnten die Weinbergerinnen ein Spieltag vor Schluss die Meisterschaft in der Bezirksliga perfekt machen. 
SVW: Reif, Reutter, Holzschuh, E. Wiesinger, Metz, C. Meier, Regner, P. Riess, P. Meier, Kuhr, Sa. Krauß, K. Wiesinger, Riedel, Fritsch, Pfenning 


26.05.2019 I Frauen II FC Ingolstadt 04 II - SV 67 Weinberg 2:1 (2:1)

Die erste Hitzewelle machte es den beiden geretteten Reserveteams am Sonntagmittag schwer, ein hohes Tempo zu zeigen. Auf dem Kunstrasen am Sportpark in Ingolstadt kamen die Weinbergerinnen besser ins Spiel und kombinierten sich gegen die früh anlaufenden Ingolstädter gut nach vorne. Klare Torchancen fehlten dennoch, gegen die gut stehende Abwehrreihe fehlten den Gelb-Schwarzen aber die passenden Ideen. Eine Standardsituation brachte die Weinbergerinnen in Front. Meike Kellermann setzte einen Freistoß aus Rund 25 Metern über die Mauer unhaltbar in die Maschen (30.). Die Führung hielt jedoch nicht lange an, denn die Gäste wurden nachlässig und bereits 5 Minuten später gelang den Schanzern der Ausgleich. Das brachte die Weinbergerinnen so aus der Rolle, dass nur zwei Zeigerumdrehunge später drehten die Gastgeber das Spiel und gingen mit 2:1 in Führung. Darauf wussten die Weinbergerinnen keine Wehr und liesen bis zur Halbzeit keine Antwort mehr folgen. Die Rot-Schwarzen starteten besser in die zweite Hälfte und kamen zu vereinzelten Torchancen. Mit der Trinkpause wachten die Gelb-Schwarzen auf und drückten auf den Ausgleich. Doch wollte kein Tor fallen. Konnte ein Freistoß von Herzog gerade noch an die Latte gelenkt werden, schob Nina Kuhr den Abpraller an den Pfosten. Auch weitere Angriffsbemühungen blieben ungelassen und so mussten die Weinbergerinnen ihre erste Niederlage in der Rückrunde hinnehmen. 
SVW: Sturm, Schumann, Arnold, Rabe (67. Kuhr), Ganßer, Thormann, Brecht (67. Schomber), Volk, Kellermann (72. Herzog), Schmalfuß, Grimm 

Sonntag, 19. Mai 2019

FFC Turbine Potsdam II - SVW 1:3

Trotz einer überzeugenden Leistung und einem verdienten Sieg in Potsdam müssen die Frauen des SV Weinberg in die Regionalliga Süd absteigen. 

Weinberg begann sofort druckvoll und versuchte die Heimmannschaft in die Defensive zu drängen. Aus einer stabilen Defensive wurde schnell umgeschaltet. 
In der 11. Minute war es dann soweit. Einen weiten Ball von Julia Brücknernahm Spielführerin Heisel am 16er an drang in den Strafraum ein und legte überlegt und uneigennützig ab. Annika Kömm brauchte nur noch zum Führungstreffer einzuschieben. Potsdam hatte in der 15. Minute die Größte Chance . Jedoch konnten Anna-Sophie Fliege und Leonie Haberäcker im letzten Moment auf der Torlinie retten.Es blieb die einzig torgefährliche Aktion der Turbine.
Weinberg blieb am Drücker und versuchte sofort das 2. Tor nachzulegen. In der 20. Minute legte Rößler auf Kömm ab, die jedoch knapp verzog . 
Weitere Möglichkeiten der Weinbergerinnen blieben ungenützt. Die Größte davon hatte Julia Brückner (35. Min )als sie aus 18 m abzog und nur die Querlatte traf. Nur 3 Minuten später scheiterte Nina Heisel freistehend an der gut reagierenden Heimtorhüterin. 
Weinberg war in der ersten Halbzeit das klar dominierende Team, verpasste es aber eine beruhigende Führung herauszuschießen.
Die Weinberger kamen mit dem festen Vorsatz aus der Halbzeit ein zweites Tor nachzulegen. Bereits in der 57. Minute dann das 2:0. Sara Hofmann zog eine Ecke scharf herein. Die Heimtorhüterin unterschätze den Ball, der dann im langen Eck einschlug.
In der 64. Minute dann die kalte Dusche. Anna Sophie Fliege zog eine in den Strafraum eindringende Potsdamerin am Trikot. Die sehr kleinlich pfeifende SR Anke Hölscher zeigte sofort auf den Punkt. Larissa Lindner ließ sich die Chance nicht entgehen und vollstreckte zum Anschlusstreffer.
Weinberg zeigte sich unbeirrt und spielte weiter nach vorne. Heisel legte in der 67 Minute nach als sie zum 3:1 traf. Annika Kömm hatte sich in den Strafraum getankt und legte auf die Torjägerin quer, die nur noch einzuschieben brauchte.
Potsdam spielte nach vorne und wehrte sich gegen die drohende Niederlage. Sie scheiterten jedoch an der sicheren Abwehr um Anna Grimm.
Trotz noch zweier guten Einschussmöglichkeiten durch Heisel und Rieß blieb es beim hochverdienten Ausärtserfolg.
Nach dem Schlusspfiff gingen alle Blicke nach Außen um die Ergebnisse auf den anderen Plätzen zu erfahren. Umso enttäuschender waren diese. Es wurden viele Tränen vergossen, da alle noch an ein kleines Fussballwunder geglaubt hatten Es lief alles gegen den SVW, Trotz 30 Punkten, die niemand vorher erwartet hatte und nur durch das schlechtere Torverhältnis muss der bittere Gang in die Regionalliga gegangen werden. Sehr ärgerlich für die Mannschaft, die alles gegeben hat, Privat auf vieles verzichtet hat und den meisten Gegner in der neu geschaffenen Liga ebenbürtig war. 

Aufstellung:
Pfeiler, Anna Grimm, Fliege, Leonie Haberäcker, Hofrichter, Brückner, Rößler (62. Riess), Maren Haberäcker (84. Kellermann), Hofmann (74. Wiesinger, Heisel, Kömm

19.05.2019 I Frauen III SV 67 Weinberg - SV Leerstetten 2 7:0 (3:0)

Von Beginn wurden die Weinbergerinnen ihrer Favoritenrolle gerecht. Bereits nach 3 Minuten ging der SVW mit 1:0 in Führung. Nach schöner Kombination über die linke Seite landet die Hereingabe von Natalie Rössler am Fuß von Paula Meier, die nur noch den Fuß hinhalten musste. Spielbestimmend blieben im weiteren Verlauf die Heimelf, doch konnte noch nicht mehr zählbares heraus geholt werden. In der 17. Minute rettete die Querlatte nach einem Freistoß von Nina Kuhr für die Heimelf. Scheiterte 3 Minuten später Meier aus kurzer Distanz macht sie es nur eine Zeigerumdrehung besser und spitzelt den Ball zur längst fälligen 2:0 Führung für die Gelb-Schwarzen. Die Unger-Schützlinge spielten munter weiter, und ließen den Gästen kein Platz zum Entfalten. Nach gut 30 Minuten scheiterte Sarah Krauß im 1 gegen 1 an der gut reagierenden Torfrau. Mit dem Halbzeitpfiff erhöhte Anika Lechner, erneut nach schönem Zuspiel von Rössler, auf 3:0. Auch in der 2. Hälfte behielten die Gastgeber die Oberhand und ließen Ball und Gegner laufen. Bereits nach 6 Minuten erhöhte erneut Lechner zum 4:0. Nur 10 Minuten später wird Meier mustergültig von Dana Regner bedient und zum 5:0 einschob. Kurz vor dem Ende hatten die Weinbergerinnen immer noch Lust am Tore schießen. In der 81. Minute war es Sophie Krauß die den Ball über die Linie drückte. Nur 5 Minuten später markiert Lechner mit ihrem dritten Treffer den 7:0 Endstand und bringt Weinberg wieder an die Tabellenspitze der Bezirksliga.

SVW: Reif, Reutter, Holzschuh, Metz (59. Regner), Kuhr (72. Kohl), P. Riess, P. Meier (63. So. Krauß), Sa. Krauß, K. Wiesinger, Lechner, Rössler (55. Fritsch)

Samstag, 18. Mai 2019

18.05.2019 I Frauen II SV 67 Weinberg - SV Thenried 2:1 (2:0)

Die Gäste aus Thenried kamen gut gegen die hochfavorisierten Weinbergerinnen ins Spiel und hatten die besseren Chancen zu Beginn der Partie. Bereits in der 10. Minute hatten sie vom 11-Meter Punkt die Chance in Führung zu gehen, aber Marie Sturm hielt ihre Farben mit einer Glanzparade im Spiel. Anschließend folgten harte, aber faire Zweikämpfe, jedoch ohne klare Torchancen. Die erste Chance nutzte Linda Rabe zur Führung für den SVW. Nach schöner Flanke von Jule Volk vereitelt diese eiskalt (15.). Die Thenriederinnen gaben sich unbeeindruckt von der Führung und erhöhten mehr und mehr den Druck auf die Weinberger-Kette. Kurze Zeit später lag das 2:0 bereits in der Luft, doch die Hinterfrau der Gäste konnte im letzten Moment den Ball vor Rabe wegboxen. Die Partie blieb weiter ein offener Schlagabtausch, die Gäste meist mit weiten Bällen auf ihre schnellen Stürmer, die Weinbergerinnen hingegen mit schönem Kurzpasspiel. In der 28. Minute hatte Mendt die Möglichkeit die Führung weiter auszubauen, jedoch ging ihre Volley-Abnahme aus gut 20 Metern knapp über das Gäste-Gehäuse. Kurz vor der Halbzeit köpfte Rabe einen schön getretenen Freistoß von Schmalfuß zum 2:0 ein. Nach der Halbzeit wurde Weinberg dominant und wurde deutlich offensiver und gefährlicher vor dem Tor. Bereits nach 8 Minuten scheiterte Lena Brecht aus kurzer Distanz an der Torfrau, die mit einem mega Reflex ihre Mannschaft im Spiel hält. In der 65. Spielminute zeigte der Schiedsrichter nach einer unklaren Situation auf den Punkt für Weinberg. Da sich eine Spielerin von Thenried bei diesem Zweikampf unglücklich verletzt hatte, entschied sich Kapitänin Christine Mendt für eine fair-play-Aktion und schob den Ball absichtlich 10 Meter am Tor vorbei. Die Weinbergerinnen verpassten im Anschluss das Ergebnis in die Höhe zu schrauben. Denn neben Sarah Krauß scheiterte auch Mona Schomber aus kurzer Distanz. Postwendend kamen die Gäste zum Anschlusstreffer durch Hutter. Nun wurde das Spiel nochmals spannend, denn die Gäste schmissen alles nach vorne, um nicht ohne Punkte den Heimweg antreten zu müssen. So konnte Schmalfuß mit der letzten Aktion die drei Punkte in Weinberg halten, denn sie rettete den Ball von der Linie. Somit konnten die Weinbergerinnen den Klassenerhalt vorzeitig sichern. 
SVW: Sturm, Schumann, Arnold, Herzog, Mendt, Rabe (77. Kuhr), Ganßer (70. Krauß), Thormann, Brecht (60. Schomber), Volk, Schmalfuß

Dienstag, 14. Mai 2019

Frauen I: SVW - 1. FFC Frankfurt II 1:2

Beim SVW versagen die Nerven - Frankfurt entscheidet Kellerduell für sich.

Beim letzten Heimspiel der Saison stand für uns viel auf dem Spiel. Gerade deswegen wollten wir mutig nach vorne spielen, um uns die drei Punkte zu holen. Dementsprechend offensiv stellte Trainer Jürgen Schmidt auf. Doch schon in der 4. Minute mussten wir den ersten Dämpfer hinnehmen. Ein lang geschlagener Freistoß aus dem Halbfeld landete bei Sophie Trepohl, die freistehend zum 1:0 einköpfte, während wir nur zuschauten. Das frühe Gegentor zeigte Wirkung, denn wir agierten sehr nervös. Trotzdem hatten wir mehr vom Spiel. Unsere nimmermüde Julia Brückner kam nach 12 Minuten zu ihrem ersten Torschuss, der jedoch der Gästetorhüterin keine größeren Probleme bereitete. Kurz darauf versuchte es Sara Hofmann aus der zweiten Reihe, doch ihr strammer Schuss kam zu zentral auf die Kiste von Karla Erichsen. Frankfurt zeigte wenig und konzentrierte sich eher auf das Verteidigen, wobei sie unsere Angriffe mehrmals mit taktischen Fouls unterbanden. Offensivaktionen der Gäste entstanden nur bei Konterversuchen nach Balleroberung im Mittelfeld. Sie versuchten ihre individuelle Klasse zu nutzen, doch unsere Abwehr stand sicher. Unser Team ackerte und so konnte nach einer halben Stunde die präsente Leonie Haberäcker die gestartete Julia Brückner im Zentrum bedienen. Leider schloss Brückner zu schnell und zu harmlos ab. Im Anschluss entwickelte sich das Spiel zu einem echten Kellerduell, dass mehr von Zweikämpfen und Nickligkeiten geprägt war, als von gutem Fußball. Wir bemühten uns, ohne dass wirklich gefährliche Torszenen für uns heraussprangen. In der 74. Minute schien sich das Blatt für uns allerdings zu wenden, als die Frankfurterin Mai Hirata nach einer Flanke von Sara Hofmann im eigenen Strafraum ein klares Handspiel beging, das mit Foulelfmeter für uns geahndet wurde. Wie schon mehrere Male diese Saison trat unsere erfahrene Angelika "Maui" Rößler an und verwandelte humorlos. Wir wollten den Sieg und stellten auf 3-5-2 um, doch sprang nichts zählbares dabei raus. in der 87. Minute dann der Schock. Die clevere FFC-Kapitänin Caroline Krawczyk kam nach zu einfachem Ballverlust im Spielaufbau an Kugel, dribbelte von links in den Strafraum ein, wo es zum Zweikampf mit Maren Haberäcker kam, die unglücklich wegrutschte, sodass es zum Kontakt kam, den Krawczyk dankend annahm und sich fallen ließ. Elfmeter für Frankfurt. Die gefoulte schoss selbst und holte so den 2:1 Sieg für Frankfurt. Danach ging nichts mehr.

Jetzt wird es natürlich mehr als schwer für uns am letzten Spieltag, bei dem Wir in Potsdam antreten müssen. Aus eigener Kraft schaffen wir den Klassenerhalt nun nicht mehr
Doch es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist.
Wir müssen nun ganz fest an unsere Mini-Chance glauben und in Potsdam siegen.

Es Spielten:
Pfeiler (TW), Hofrichter, A. Grimm, Fliege, L. Haberäcker, M. Haberäcker (Laki), Hofmann (Wiesinger), Brückner, Kömm, Riess (A. Rößler), Heisel

Samstag, 11. Mai 2019

11.05.2019 I Frauen II TUS Bad Aibling - SV 67 Weinberg 1:1 (0:0)

Bei strömenden Regen ging es am Samstagnachmittag in die Bayernligapartie beim TUS Bad Aibling. Die Weinbergerinnen spielten von Beginn an mutig nach vorne und überrannten die Heimelf sprichwörtlich. Doch für ein Tor reichte es in der Anfangsphase nicht aus. Von Minute zu Minute bissen sich die Gastgeber zurück ins Spiel und hielten den Weinberger-Druck stand. Auf beiden Seiten waren Chancen allerdings eher Mangelware. Trotz den schwierigen Wetter- und Platzverhältnissen blieb es ein offener Schlagabtausch, doch beide Abwehrreihen standen gut. So ging es nach einer torlosen ersten Halbzeit in den 2. Durchgang. Auch hier dominierte der SVW, doch fehlte nach vorne die Entschlossenheit für die Führung. Nun wurden die Chancen auf beiden Seiten deutlicher, denn der nasse Rasen machte sich bemerkbar. In der 72. Spielminute gingen die Weinbergerinnen nach einer schöne Flanke von Laki auf Lena Brecht mit 1:0 in Führung. Nun schmissen die Bad Aiblinger alles nach vorne, um eine Niederlage zu verhindern, was den weiteren Abrutsch in den Tabellenkeller bedeuteten. Die Räume brachten für den SVW-Platz, doch wurden die entstandenen Möglichkeiten nicht genutzt. So belohnte sich der TUS Bad Aibling für seine Mühen in der 80. Minute. Johanna Appel netzte, nach einem unglücklichen Klärungsversuch, zum Ausgleich ein. Beide Mannschaften drückten nochmals auf den Siegtreffer, doch wollten keine Tore mehr fallen. Am Ende nahmen die Weinbergerinnen einen Punkt mit auf die weite Heimreise, was leider noch nicht den endgültig Klassenerhalt brachte.

SVW: Sturm, Schumann, Arnold, Herzog, Mendt, Rabe (51. Riedel), Ganßer, Thormann, Brecht (74. Sa. Krauß), Laki, Schmalfuß

Freitag, 10. Mai 2019

10.05.2019 I Frauen III SV Stauff - SV 67 Weinberg 1:4 (0:2)

Bereits am Freitagabend trat die 3. Mannschaft des SV 67 Weinberg beim SV Stauff an. Auf einem sehr gut gepflegten Rasen begannen die Weinbergerinnen mit einem hohen Tempo und setzten bereits am Anfang erste Zeichen. Dabei scheiterte Lena Pfenning bereits in den ersten Minuten mehrmals an der Torfrau. Nur kurze Zeit später war es auch Reutter, Krauß und Meier die den Ball nicht im Heim-Gehäuse unterbrachten. Es dauerte bis zur 13. Minute ehe Pfenning eine ihrer vielen Chancen nutze. Weiter sah man nur Einbahnstraßenfußball, doch fehlte dem SVW die Tore. Erst in der 33. Minute erhöhte Pfenning mit einem sehenswerten Treffer auf das längst fällige 2:0 für den Tabellenführer, was etwas mehr Ruhe in das Weinberger-Spiel brachte. Die Gastgeber erarbeiteten sich einige Halb-Chancen, doch fanden Sie keine passenden Mittel gegen die gut stehende Abwehrreihe um Kapitänin Paula Riess. So ging es mit einem schmeichelhaften 2:0 in die Halbzeitpause. Nur eine Minute nach Wiederanpfiff und mit dem ersten Ballkontakt brachte Anika Lechner ihre Farben mit 3:0 in Front. Nach schönem Zuspiel von Pfenning schiebte sie gekonnt ein. Anschließend nahmen die Unger-Schüztlinge das Tempo etwas raus und die Blau-Weißen kamen mehr und mehr ins Spiel. So gelang der Heimelf auch der Anschlusstreffer in der 59. Spielminute. Mit diesem Tor drückten die Staufferinnen mehr und mehr auf das 3:2, was die Weinbergerinnen etwas ins schwimmen brachte. Nach gut 10 Minuten hatten die Gelb-Schwarzen die Druckphase der Gastgeber überstanden und übernahmen nun wieder das Spielgeschehen, doch ein weiterer Treffer wollte nicht fallen. So warteten die Weinbergerinnen bis zur 84. Spielminute ehe Natalie Rössler ihre Farben endgültig auf die Siegerstraße brachte. Somit konnte am Ende ein wichtiger Sieg um die Tabellenspitze eingefahren werden. 
SVW: Reiff, So. Krauß, Reutter, Holzschuh, Metz, C. Meier, Riess, P. Meier, Kohl, Sa. Krauß, K. Wiesinger, Lechner, Rössler, Pfenning

Sonntag, 5. Mai 2019

Frauen I: SV Meppen - SVW 3:1


SVW verliert gegen starkes Heimteam vom SV Meppen mit 1:3

Auf einem ausgezeichneten Stadionrasen bestritt der SVW sein vorletztes Auswärtsspiel gegen den SV Meppen, der noch im Rennen um den Aufstieg mitspielt.
Die technisch starke Heimmannschaft, die sich häufig über schnelles Kurzpassspiel nach vorne kombiniert und auch individuell gut besetzt ist, wollte Trainer Schmidt über ein verdichtetes Mittelfeld in den Griff bekommen. Doch schon in der 9. Minute zappelte der Ball bereits zum ersten Mal im Netz hinter Torhüterin Jasmin Pfeiler. Meppen setzte sich hierbei von rechts über eine Einzelaktion gegen mehrere Weinbergerinnen durch, die sich hierbei zu einfach düpieren ließen. Die anschließende Flanke fand sodann den Fuß der agilen Stürmerin Dalaf, die gezielt zur 1:0 Führung traf. Meppen war den Gästen aus dem Frankenland über weite Strecken der Partie überlegen. Anfällig für Gegenstöße waren sie nur, wenn ihre Abwehrkette aufgerückt war und Weinberg es schaffte ihre schnellen Offensivkräfte in Szene zu setzen. Insgesamt aber brachte der SVW zu wenig Bälle aufs Tor. In der 30. Minute schlug dann aber doch Nina Heisel zu. Nach einem weiten Abschlag von Torhüterin Pfeiler setzte sie zum Sprint an und hob den Ball über die herauseilende Heim-Keeperin hinweg ins Tor. Dies war auch die Phase, in der Weinberg endlich besser ins Spiel gefunden hatte. Doch Meppen schaffte auch immer wieder Drucksituationen über gezielte Schnittstellenpässe zwischen die Linien der Weinberger Verteidigung. So währte der Weinberger Ausgleich nur kurz, denn in der 33. Minute ging Meppen wieder in Führung. Ausgangssituation hierbei war ein Abstimmungsfehler in der Weinberger Defensive. Pfeiler kam zu spät aus ihrer Kiste, wurde von Shimoyamada umkurvt und konnte somit das 2:1 nicht mehr verhindern.
In der bekannten Weinberger Kämpfer-Manier traten die Schmidt-Schützlinge im zweiten Durchgang auf und legten alles in die Waagschale. Doch Meppen machte es den Weinbergerinnen sehr schwer, da sie sehr präsent und zielstrebig nach vorne agierten. So musste Weinberg in der 51. Minute nach einem Ballverlust im Mittelfeld, den Meppen sofort zum Gegenangriff nutzte, den nächsten Rückschlag hinnehmen, wobei Dalaf ihren zweiten Treffer des Tages markierte. Nach dem 1:3 Rückstand brauchte Weinberg kurz, um nochmal die letzten Kräfte zu mobilisieren und vielleicht doch nochmal ran zu kommen. Dass sie bis zum Ende mit der richtigen Einstellung und höchstem Einsatzwillen kämpften, kann man ihnen nicht absprechen. Torjägerin Heisel hatte den Anschluss nach einer Ecke auf dem Fuß, traf den Ball jedoch nicht richtig, der daher nur im Toraus landete. Auch das Mittelfeld um Brückner und Maren Haberäcker rieb sich bis zum Schluss auf. Aber auch Meppen blieb gefährlich. Pfeiler parierte noch zweimal in höchster Not und auch die Verteidigung um Anna Grimm und Anna Fliege hatte bis zum Abpfiff alle Hände voll zu tun einen weiteren Gegentreffer zu verhindern.
Leider nutzte alle Mühe den Weinbergerinnen an diesem Tag nichts mehr, denn es blieb beim 1:3 aus Weinberger Sicht.
Man muss sich eingestehen, dass sich Meppen vor allem in den Schlüsselsituationen einen Tick professioneller zeigte, was den Weinberger Hobby-Kickerinnen aber auch nicht zum Vorwurf gemacht werden kann. Trotzdem nimmt das Trainerteam einige positive Aspekte mit aus der Partie, auf die man für die letzten beiden "Endspiele" der Saison bauen kann. Denn trotz der Niederlage hat Weinberg in den letzten beiden Partien noch alles in der Hand und zwei Gegner vor der Brust, die beide in der Hinrunde geschlagen wurden.
Am nächsten Sonntag heißt der Gegner im letzten Heimspiel der Saison 1. FFC Frankfurt II, der aktuell auf Platz 13 der Tabelle steht. Ein echtes Kellerduell also, bei dem für beide Teams eigentlich nur ein Sieg weiterhilft. Anpfiff ist um 14 Uhr im Lindenhainstadion in Leutershausen, bei dem sich Verein und Team sehr über zahlreiche Zuschauer freuen würden.

Es spielten:
Pfeiler (TW), Anna Grimm, Fliege, Leonie Haberäcker, Hofrichter, Brückner, Hofmann (60. Eva Wiesinger), Maren Haberäcker, Kömm, Ellen Riess (75. Angelika Rößler), Heisel

Samstag, 4. Mai 2019

04.05.2019 I Frauen II SV 67 Weinberg - 1. FFC Hof 1:1 (1:0)

Bereits vor dem Spiel musste Trainer Ewald Wurzinger einen Wechsel in der Startformation vornehmen. Jasmin Riedel konnte aufgrund einer Knieverletzung nicht starten und reihte sich in der Verletzenliste ein. Ab der ersten Spielminute zeigte Hof sich nicht als Abstiegskanditat und störten die Heimelf bereits früh im Spielaufbau, die dem Druck standhielt und sich munter nach vorne kombinierten. Die erste klare Chance ging an die Gäste. Dabei klärte Sturm im letzten Moment zur Ecke (4.). Nur kurze Zeit später tauchte erneut der FFC Hof vor Sturm auf, die mit einer Glanzparate die Null hielt. Mit dem ersten schönen Spielzug gingen die Weinbergerinnen in Führung. OT legte Marlene Ganßer den Ball mustergültig vor, die eiskalt zur Führung einnetzte (12.). Anschließend kam mehr Ruhe in das Weinbergerspiel und die Gästen hatten Mühe zurückzufinden. Nur kurze Zeit später eroberte Schumann den Ball früh und setzt OT schön in Szene, deren scharfe Hereingabe fand jedoch keinen Abnehmer. Nach gut 30 Minuten hatten sich die Oberfränkinnen vom Rückstand erholt und kamen besser ins Spiel. Binnen zwei Minuten hält Sturm die Gelb-Schwarze-Führung fest, als sie zweimal mit einer Glanztat reagiert. Kurz vor der Halbzeit marschierte Celine Arnold durch die Hofer-Hälfte, doch aus kurzer Distanz einzuschieben, legt sie quer, jedoch standen dort Thormann und auch Laki im Abseits, um das Tor anzuerkennen. Somit blieb es zur Halbzeit bei einer schmeichelhaften 1:0 Führung für die Gastgeber. Die Weinbergerinnen kamen gut aus der Kabine und übernahmen nun mehr und mehr das Spielgeschehen. 5 Minuten nach Wiederanpfiff leitete Kapitänin Christine Mendt einen schönen Konter ein, doch die Gäste-Abwehr konnte im letzten Moment klären. Nur eine Zeigerumdrehung später schießt Anna Thormann aus kurzer Distanz der Torfrau in die Arme. Auch 10 Minuten später findet Thormann im 1 gegen 1 in Mühlstädt ihre Meisterin. So werden die Weinbergerinnen im Gegenzug bestraft. Nach mehrmaligen Klärungsversuchen zeigt der bis dahin souverän leitende Schiedsrichter plötzlich und unerwartet auf den Punkt. Den fälligen Elfmeter verwandelte Jasmin Weiß zum Ausgleich (65.). Nun blieb es bei einem offenen Schlagabtausch und Chancen auf beiden Seiten waren zu verbuchen. Die größte für die Weinbergerinnen hatte kurze Zeit später Schmalfuß, als auch sie im 1 gegen 1 gegen Mühlstädt scheiterte (75.). 5 Minuten vor dem Ende musste dann das Spiel aufgrund einer Verletzung der Hofer Spielerin für eine gute halbe Stunde unterbrochen werden. Nach der Pause hatten die Weinbergerinnen nochmal die Möglichkeit zur Führung doch die eingewechselte Anika Lechner verpasste nur haarscharf die Kopfballverlängerung von Schumann. Den letzten Angriff hatten die Gäste, doch auch der Schuss von Möhwald fand nicht dem Weg ins Tor. Somit trennten sich die beiden Mannschaften mit 1:1 und Weinberg bleibt weiterhin in der Rückrunde ungeschlagen.

SVW: Sturm, Schumann, Arnold, Herzog, Mendt, Laki, Ganßer (46. Reutter), Thormann (79. Pfrogner), Brecht (80. Lechner), Volk, Schmalfuß

04.05.2019 I Frauen III SV 67 Weinberg - SV Pfaffenhofen 5:1 (3:0)

Mit Schneeregen und eiskalten Temperaturen begann die Begegnung zwischen der 3. Mannschaft des SV 67 Weinberg und den Gästen aus Pfaffenhofen. Die Gäste versuchten mit einem Offensivpressing die SVW-Abwehr früh unter Druck zu setzen und so das Aufbauspiel bereits in deren Hälfte zu stören. Damit hatten die Weinbergerinnen ihre Probleme und die Gelb-Blauen kamen zu der ersten Chance. Der Schuss aus Rund 16 Meter stellte jedoch kein Problem für Jessica Reif dar (5.). Nur eine Zeigerumdrehung später war erneut Reif zur Stelle als ein Freistoß zentral aufs Tor kam. Mit dem Gegenangriff und somit dem ersten Torschuss ging der Tabellenführer in Führung. Natalie Rössler packte ihren Zauberfuß aus und schlänzte den Ball unhaltbar ins Tordreieck (8.). Mit der Führung im Rücken wurde Weinberg stärker und lies nun Ball und Gegner mehr und mehr laufen. So klärte die Gäste Torfrau nur wenige Minuten später ein Schuss von Pfenning zur Ecke. Auch ein weiterer Angriff konnte von Sarah Krauß nicht im Tor untergebracht werden. Nach weiteren gespielten Minuten verflachte sich das Spiel erneut und die Pfaffenhoferinnen nahmen mehr am Spielgeschehen teil. Ein erstes Lebenszeichen war der Lattentreffer in der 25. Minute für die Gäste. Nur drei Minuten später zeigte der Schiedsrichter zurecht auf den Elfmeterpunkt. Den anschließend Elfmeter konnte Reif vereiteln und hielt ihre Mannschaft somit die Führung. Weinberg machte nun wieder mehr und so erhöhte Rössler erneut mit einem sehenswerten Freistoß zur schmeichelhaften 2:0 Führung. Mit dem Halbzeitpfiff erhöhte Thea Pfrogner nach einem schönen Dribbling über die linke Seite auf 3:0 Halbzeitstand. Somit ging es beruhigt in die Kabine. Die Gelb-Schwarzen kamen besser aus der Kabine und man drückte auf den 4. Treffer. Konnte Rössler einen Freistoß aus zentraler Position nicht vereiteln war es Anika Lechner die kurze Zeit später auf 4:0 erhöhte. Im direkten Anschluss verkürzten die Gäste mit einem ebenfalls schön getreten Freistoß zum Anschlusstreffer. Nur vier Spielminuten später stellte erneut Lechner den alten Abstand wieder her. Anschließend folgte Einbahnstraßenfußball auf das Gäste-Gehäuse, doch konnten weder Krauß, noch Lechner oder Seifert nochmals den Ball im Tor unterbringen. Somit bleiben die Weinbergerinnen weiterhin Tabellenführer der Bezirksliga Mittelfranken.

SVW: Reif, Pfrogner, Holzschuh, Fritsch, Metz (65. C. Meier), Pfenning (46. Lechner), P. Riess, P. Meier (57. Seifert), Sa. Krauß, K. Wiesinger (70. So. Krauß), Rössler

Donnerstag, 2. Mai 2019

01.05.2019 I Frauen II SC Würzburg - SV 67 Weinberg 1:1 (2:2)

Ein spannendes Bayernliga-Spiel ereignete sich am 1. Mai-Feiertag auf dem Sportgelände des SC Würzburg. Von Beginn an versuchten die Gastgeber mit einem hohen Pressing die Weinbergerinnen in die eigene Hälfte zu drängen. Bereits nach 7 Minuten zeigte Theresa Damm ihre Klasse und brachte Ihre Farben in Front. Nur wenige Minuten später hätte Damm erhöhen können, doch schob sie den Ball ganz knapp am Tor vorbei. Dies wirkte für die Gelb-Schwarzen wie ein Hallo-wach und nun strebten auch die Gäste nach mehr und kamen besser ins Spiel, denn auch die Würzburgerinnen hatten mit einem hohen Pressing ihre Probleme und konnten so ihr gewohntes Spiel nicht aufzeichnen. In dieser Phase blieb eine riesen Chance vom SVW ungenutzt. Nachdem Anna Thormann von Linda Rabe mustergültig bediente und die Torfrau bereits umkreiste, verhungerte ihr Rückpass und die Heimelf konnte im letzten Moment klären. Nur kurze Zeit später machte sie es besser und glich zum 1:1 aus. Erneut konnte Thormann die Torfrau umlaufen, doch die heraneilende Abwehrspielerin konnte den Ball nicht mehr vom Weg ins Tor abbringen. Bis zur Halbzeitpause blieb es ein offener Schlagabtausch, mit immer wieder guten Möglichkeiten auf beiden Seiten, was den vielen Zuschauern gute Unterhaltung bot. Die zweite Hälfte bot ebenfalls Spannung pur, dabei kamen die Weinbergerinnen besser aus der Pause. Bereits kurz nach Wiederanpfiff ergaben sich bereits mehrere Chancen für die Weinbergerinnen um in Führung zu gehen, doch blieben diese ungenutzt. Die Würzburgerinnen versuchten es immer wieder über deren rechte Seite, doch bisschen sich Damm und Desic an der gutstehenden SVW-Kette ihre Zähne aus. Denn selbst wenn diese doch einmal überwunden werden konnte, war stehts Torfrau Marie Sturm zur Stelle. In der 66. Minute jubelten die Weinbergerinnen. Nach schönem Zuspiel von Thormann netzte Jasmin Riedel den Ball zur Führung in die Maschen. Diese Führung hielt nicht lange an, denn mit einem Musterspielzug befördert Kreußer eine Flanke von Damm per Kopf in die Weinberger-Maschen (68.). Beide Mannschaften wollten mehr, doch klare Torchancen blieben ungenutzt. Scheiterte Riedel, Rabe und auch Thormann im 1-gegen-1, um einen Lucky-Punch zu glücken, ließen auch Desic und Damm hochprozentige Chancen liegen. Somit war es am Ende eine gerechte Punkteteilung, so dass die Würzburgerinnen den Abstand zu Platz 2 weiter mit 10 Punkten halten.
SVW: Sturm, Schumann, Arnold, Herzog, Mendt, Rabe, Thormann, Brecht (83. P. Riess), Volk (80. Pfenning), Schmalfuß, Riedel (71. Pfrogner),