Sonntag, 29. September 2019

29.09.2019 | Frauen I : SV 67 Weinberg - TSG Neu-Isenburg 7:3 (2:1)

Mit einem klaren 7:3 Sieg sorgten die Schmidtschützlinge für den dritten Sieg in Folge, alllerdings war das Spiel in der ersten Stunde nichts für schwache Nerven.
Den Personalproblemen geschuldet, begann der SVW mit einer Dreier Kette und prompt kassierte man nach mehreren Stellungsfehlern in der 6. Spielminute das O:1 durch Ginalolita Buglisi. Auch weiterhin hatte der SVW Probleme im Abwehrverhalten, sodass die Isenburger Spielgestalterin Meike Weber immer wieder ihre Offensivkräfte mit feinenen Pässen  einsetzen konnte. Mit zunehmender Spieldauer kam der SVW dann zumindest offensiv besser ins Spiel und Annika Kömm sorgte mit einem unaufhaltsamen Solo über die Linke Seite in der 25. Minute für den Ausgleich. Bis zur Halbzeit hatte dann Weinberg im Großen und Ganzen das Spiel im Griff, doch konnte mehrere klare Torchancen nicht nutzen. Unter anderem scheiterte Leonie Haberäcker an der Querlatte, sowie Nina Heisel per Kopf und nach Flanke. Erst drei Minuten vor der Halbzeit sorgte Linda Danowski nach einem Eckball per Kopf für den zu diesem Zeitpunkt längst überfälligen Führungstreffer.
Wie bereits im Spiel beim TSV Crailsheim zeigten die Gelb-Schwarzen in den ersten zehn Minuten nach der Halbzeit unverständliche Schwächen im Deffensivverhalten und so sorgte Gästespielerin Buglisi mit ihrem zweiten Treffer fünf Minuten nach Wiederanpfiff für den 2:2 Ausgleich. Nur eine Minute später sorgte Anna Hofrichter mit einer Direktabnahme für die zwischenzeitliche 3:2 Führung, doch die Freude dauerte  nicht lange, denn postwendend sorgte die Gästsespielerin Buglisi im Alleingang mit ihrem dritten Treffer für den 3:3 Ausgleich. Nach dem wiederholten Ausgleich reagierte das Trainerteam und stellte auf ein 4-1-4-1 System um. Innerhalb von vierzehn Minuten rückten die Schmidtschüzlinge dann mit vier Treffern das Ergebnis zurecht. Nach 62 Minuten sorgte Anna Hofrichter mit einem Schlenzer von der rechten Seite für das 4:3 und nur drei Minuten später zapelte das Leder nach einem 20-Meter-Schuss von Maren Habräcker im Gästetor. In der 74. Minute drückte dann ihre Schwester Leonie den Ball nach einer Hereingabe von Ellen Riess über die Linie und drei Minuten später sorgte ihre Schwester Maren mit dem vielleicht schönsten Tor des Tages für den Endstand, nachdem Nina Heisel einen Freistoß auf die in den Strafraum eindringende Annika Kömm passte, diese direkt Maren Habräcker am kurzen Fünfereck anspielte und sie wiederum mit einem Direktschuss  ihren zweiten Treffer markierte und so den 7:3 Endstand herstellte. 
In den nächsten beiden Spielen muss der SVW bei den Tabellenersten SC Würzburg  Do. 3.10. und So.13.10. bei der Eintracht in Frankfurt antreten. 
SVW: Sturm, Haberäcker L., Grimm A., Brückner, Grimm M., Haberäcker M., Rössler A. (83. Wiesiner E.) Danowski (56. Riess E.), Kömm, Hofrichter (87.Ganßer), Heisel (77. Arnold). 

Samstag, 28. September 2019

28.09.2019 I Frauen III SV 67 Weinberg - SGV Nürnberg-Fürth 0:1 (0:0)

Im ersten Heimspiel der 3. Mannschaft empfang man die SG Nürnberg-Fürth. Die ersten Minuten gehörten den Gästen. Mit zwei Lattenknaller setzten diese schnell ein Ausrufezeichen. Anschließend wachten die Gelb-Schwarzen auf und begannen ebenfalls mutig nach vorne zu spielen. Bereits mitd er ersten Chance hätten die Weinbergerinnen in Führung gehen können. Die blitzschnelle Anika Lechner konnte nur noch mit einem Foul gestoppt werden, den fälligen Elfmeter vergab man jedoch, was der jungen Truppe etwas Sicherheit gegeben hätte. Anschließend blieb es ein offener Schlagabtausch auf beiden Seiten, die Gäste mit etwas mehr Spielanteile. Großchancen blieben aber auf beiden Seiten aus. So ging es mit einem 0:0 in die Halbzeitpause. In der zweiten Hälfte lies der Spielfluss nach, aufgrund vieler Unterbrechungen in der Anfangsphase. Die Gäste drückten mehr und mehr auf den Siegtreffer und erkämpften sich in der 61. Spielminute die Führung. Nach bereits mehren stark parierenden Schüssen, musste sich zu diesem Zeitpunkt auch Torfrau Melina Reitwießner geschlagen geben. In Folge bestimmten die Nürnberg-Fürther das Spielgeschehen, eine Lösung und Antwort auf den Rückstand fanden die Schützlinge von Unger nicht. So musste man sich die nächste Niederlage einstecken und hofft nun am Samstag im nächsten Heimspiel endlich zu punkten.

SVW: Reitwießner, Reutter, Horeldt, C. Meier, Metz, Lechner, Jahn, Iki, Pfahler, K. Wiesinger, Seifert, Reif, Eberhardt, Fritsch,

28.09.2019 I Frauen II SpVgg Greuther Fürth - SV 67 Weinberg 0:2 (0:2)

Weinberg 2 bleibt weiter sieglos

Die Weinbergerinnen starteten mit viel Druck und konnten mit Natalie Rössler gleich zu Beginn ein Ausrufezeichen setzen. Ein Fernschuss, der von der Latte hinter die Linie fiel, wurde dem Weinberger Konto nicht gutgeschrieben.
Mit einem Doppelschlag in der 7. und 10. Spielminute konnten die Gastgeberinnen aus Fürth clever darauf antworten und die unaufmerksamen Weinberger unsicher machen. Einmal durch einen Fernschuss von Schirmer unter die Latte, das andere Mal ein Kopfballtor nach einer vermeidbaren Ecke.
Weinberg fehlte die Spielidee, versuchte es immer wieder über die stark agierende  Riedel und ihrer rechten Außenbahn. Leider fehlte ihr die nötige Unterstützung, um zum Anschlusstreffer zu gelangen. Die Fürtherinnen blieben häufig an der Weinberger Abwehr oder schließlich an der Torhüterin Sandra Klug hängen,  blieben aber die komplette erste Halbzeit gefährlich. Weinberg hingegen nervös und zerstreut.
Somit ging es für den SVW erneut mit einem Rückstand in die Halbzeitpause.
Die zweite Halbzeit dominierten nun die Gäste aus Weinberg, die engagiert und motiviert aus der Kabine kamen.
Sie spielten mutig nach vorne, doch konnte man den letzten Ball in die Spitze nicht unterbringen und blieb vor dem Tor meist ungefährlich.
Die Heimelf konzentrierte sich nun überwiegend darauf das Ergebnis zu verwalten und auf Konter zu spekulieren, was ihnen bis zum Ende der Partie auch gelang.

SVW: Klug, Kuhr, Pfrogner, Ganßer, Thormann (46. Pfenning), Brecht, Volk, Krauß, Schmalfuß (66. Mendt), Riedel, Rössler (66. Rabe)

Sonntag, 22. September 2019

22.09.2019 | Frauen I: TSV Crailsheim - SV 67 Weinberg 2:4

SV 67 Weinberg gewinnt Derby gegen Crailsheim mit 2:4

Am Volksfestwochenende war die erste Mannschaft des SVW beim TSV Crailsheim zu Gast. Von Anfang an setzten die Weinbergerinnen die Gegner unter Druck und kamen zu zahlreichen Möglichkeiten, die anfangs noch zu fahrlässig vergeben wurden. In der 12. Minute gelang Nina Heisel schließlich das 0:1, indem sie einen Schuss im langen Eck unterbringen konnte. Nur 16 Minuten später agierte sie als Vorlagengeberin, als sie der Crailsheimer Torfrau den Ball vom Fuß klaute und eine Flanke in die Mitte schlug, die Ellen Riess dann am zweiten Pfosten per Direktabnahme einschoss. In der 39. Minute erhöhten die Gäste dann auf 0:3. Riess erlief einen Pass an die Grundlinie, flankte und Angelika Rössler köpfte freistehend ein. Crailsheim kam jedoch in der ersten Halbzeit immer wieder nach Weinberger Fahrlässigkeiten zu gefährlichen Aktionen, die sie aber entweder nicht nutzen oder von Sturm pariert werden konnten.

Aufgrund der Dominanz der Weinbergerinnen in Halbzeit eins, hätte man eigentlich für den zweiten Durchgang keine Überraschungen mehr erwartet. Doch nur wenige Minuten nach Wiederanpfiff der Partie brachte Weinberg die Hausherrinnen durch chaotisches Abwehrverhalten zurück ins Spiel. Nach Ballverlust im Spielaufbau musste Meike Kellermann, von ihren Kolleginnen in diese Bredouille gebracht, als "letzte Frau" ins eins gegen eins und wusste sich nicht anders zu helfen, als ihre Gegnerin irregulär zu stoppen, wofür sie zurecht in Minute 48 die Rote Karte wegen Notbremse sah.
Den fälligen Freistoß verwandelte Anna Horwarth zum 1:3 Anschlusstreffer. Weinberg war nun in Unterzahl erstmal völlig von der Rolle, während Crailsheim die Gunst der Stunde nutzte und nur wenig später sogar auf 2:3 verkürzte. Wieder ging ein Freistoß voraus, diesmal in den Weinberger Strafraum getreten, wo Maren Schmitt als erste an den Ball kam und direkt einnetzte. Es blieb noch einige Minuten hektisch. Dass in der 65. Minute Anna-Sophie Fliege verletzt vom Platz musste, machte die Situation nicht einfacher. Doch Christine Mendt, die noch um 14 Uhr im Bayernliga Kader stand, kam für Fliege ins Spiel und machte einen sehr guten Job. Weinberg besann sich schließlich doch noch und agierte nun als Einheit aus einem defensiven Mittelfeldpressing heraus. Vor allem Maren Haberäcker zeigte sich stark für ihre Farben und leitete mehrere Konter ein. In der 79. Minute schickte sie die Pfeilschnelle Annika Kömm über die linke Seite. Kömm drang im hohen Tempo mit Ball am Fuß in den Strafraum ein und schloss sicher zum 2:4 Endstand ab. Von Crailsheim kam nun nichts mehr, sodass Weinberg den Sieg in Unterzahl  sicher über die Zeit brachte. So sind zwar weitere wichtige Punkte auf dem Weinberger Liga Konto, doch muss sich das Team von Trainer Jürgen Schmidt vorhalten lassen, den Gegner zu einfach zu Treffern kommen zu lassen.

Weinberg: Sturm - Brückner, Haberäcker L., Kellermann (48. Rot) , Kömm - Fliege (65. Mendt) , Haberäcker M., Hofrichter (89. Arnold), Riess (81. Danowski), Rössler - Heisel

22.09.2019 I Frauen II SV 67 Weinberg - TUS Bad Abling 0:1 (0:1)

SVW II steckt weiter im Tabellenkeller fest

Die Mannschaft von Trainer Uwe Obermeier hatte sich viel vorgenommen für das Kellerduell gegen den TUS Bad Aibling und steht wieder mit leeren Händen da. Die Partie begann verhalten, beide Mannschaften waren darauf bedacht keine Fehler zu machen. Die erste Großchance hatte dann die Heimelf nach einem Eckball, als die Bad Aiblinger Hintermannschaft den Ball nicht weg bekam, Rabes Schuss konnte gerade so noch auf der Linie geklärt werden. Wieder nach einer Ecke brachte aber auch Schmalfuß den Ball nicht über die Linie. Nach dem verletzungsbedingten Wechsel in der Weinberger Defensive war die Mannschaft noch nicht richtig sortiert, was zur ersten Chance der Gäste führte. Beim Klärungsversuch wurde Fridgen angeschossen und konnte somit alleine aufs Tor zugehen, ihr Abschluss war zu überhastet und landete in den Armen von Sandra Klug. Dann der Schock für die Heimelf: Durch einen misslungenen Rückpass, welchen Grabmeier ablief konnte sie alleine aufs Tor zulaufen und schob den Ball zur Führung für die Gäste ein (30.). Da weder Thormann noch Rössler ihre Möglichkeiten nutzten ging es mit dem Rückstand in die Pause.
In der zweiten Halbzeit warf der SV Weinberg noch einmal alles nach vorne. Nach schöner Kombination der Weinbergerinnen scheiterte Riedel allerdings an der Gästetorhüterin. Weil auch Mendt und Schmalfuß ihre Torchancen vergaben blieb es beim 0:1. Der Heimelf gelang es einfach nicht ihre Feldüberlegenheit in etwas Zählbares umzumünzen und so musste der SVW trotz großen Willens die nächste Niederlage einstecken. Jetzt gilt es bis zum Wochenende neue Kräfte zu sammeln um den ersehnten ersten Dreier bei der SpVgg Greuther Fürth einzufahren.

SVW:Klug, Kuhr, Pfrogner, Herzog (20. Volk), Mendt, Rabe (46. Riedel), Ganßer (82. Lechner), Thormann (66. Pfenning), Brecht, Schmalfuß, Rössler

Sonntag, 15. September 2019

15.09.2019 | Frauen I: SV 67 Weinberg - FC Forstern 4:3


Knoten geplatzt! Frauen I feiern ersten Heimsieg der Saison. Gegen den Aufsteiger vom FC Forstern setzten wir uns nach zwischenzeitlicher 4:1 Führung schließlich hoch verdient mit 4:3 durch. Dabei zeigte die Mannschaft vor allem in den ersten 45 Minuten den nötigen Willen und auch die Spielfreude, die sie in den ersten Partien vermissen ließ. Wir waren sofort im Spiel, störten früh und schalteten früh um, sodass wir in der 18. Minute das erste Mal jubeln durften, als Maren Haberäcker nach schön vorgetragenem Angriff den Ball über die Linie drückte.
Doch Forstern glich nur vier Minuten nach Freistoß durch Julia Deißenböck aus dem Nichts aus. Wir bestimmten weiter die Partie, erspielten uns einige Möglichkeiten, doch unsere Abschlüsse blieben zunächst noch zu harmlos. Ellen Riess setzte sich einige Male über ihre rechte Seite durch und belohnte sich nach 43 Minuten endlich, als sie mit hohem Tempo in den Strafraum eindrang und zur 2:1 Halbzeitführung vollstreckte. Auch der zweite Durchgang verlief zunächst nach Plan. Immer wieder tauchten wir gefährlich vor dem Gästetor auf. In der 52. zeigte Julia Brückner ein schönes Solo, wurde dann abgeräumt, doch konnte noch auf Anna Hofrichter durchstecken, die den Vorteil nutzte und mit Wucht auf 3:1 erhöhte. Danach musste Nina Heisel angeschlagen ausgewechselt werden. Annika Kömm übernahm ihre Position. Sie nutzte ihre Schnelligkeit in der 73. Minute, als sie einen Pass in die Tiefe erlief, Gegner und Torhüterin hinter sich ließ und gekonnt zum 4:1 einschob. Sie hätte so ähnlich noch mindestens zwei weitere Treffer markieren können, ließ die Folgechancen aber leider liegen. Der FC Forstern gab sich nicht auf und wir halfen dabei, dass er im Spiel blieb. Obwohl Trainer Schmidt vor den gefährlichen Freistößen gewarnt hatte, schenkten wir den Gästen einen solchen, ähnlich wie schon im ersten Durchgang. Wieder nahm Deißenböck Maß und verkürzte auf 4:2. Ohne Not verloren wir etwas den Kopf. So folgten leichtsinnige Fehler. Anstatt sicher von hinten heraus zu agieren vertendelten wir mehrere Bälle. Eine solcher Aktionen führte dann sogar noch zum 4:3, als wir uns den Ball sorglos vor dem eigenen 16er abnehmen ließen. So blieb die Partie bis zum Abpfiff spannend. Jedoch endete sie in Anbetracht unserer Überlegenheit über weite Strecken verdient zu unseren Gunsten. Die Erleichterung und die Freude über den Sieg war am Ende dementsprechend groß. Darauf lässt sich aufbauen😊


Es spielten:
Sturm (TW), L. Haberäcker, Brückner, Kellermann (90.+2 A. Grimm) , Kömm, Fliege, Rößler (89. Ganßer), M. Haberäcker, Riess (62. Danowski), Hofrichter, Heisel (65. Arnold)

15.09.2019 I Frauen II FC Stern München - SV 67 Weinberg 2:0 (0:0)

Wieder keine Punkte für den SVW llHeute galt es, anders als in den letzten beiden Spielen, von Anfang an präsent auf dem Platz zu sein, Zweikämpfe anzunehmen und clever in die Offensive zu spielen. Dies gelang den Obermeier-Schützlingen vor zahlreichen Zuschauern im Feldberg-Stadion des FC Stern Münchens auch.
Ab der ersten Minute kontrollierte der SVW das Spielgeschehen. Immer wieder kamen sie mit gefährlichen Szenen vor das Gehäuse des FCs. So zum Beispiel Catharina Schmalfuß, die mit einem Schuss die größte Chance der ersten Halbzeit versiebte und an der gut parierenden Torhüterin scheiterte.
Stern München hingegen versuchte ihren Spielaufbau meistens über die Kapitänin Evelyn Maß laufen zu lassen, die wie der Dreh- und Angelpunkt im Team schien. Doch sowohl weite Bälle als auch die Versuche durch die Schnittstellen, scheiterten spätestens an der top sortierten Abwehr der Weinbergerinnen. So gingen die beiden Teams mit einem alles offenen Spielstand von 0:0 in die 2. Halbzeit. Wieder begannen die Gäste mit Druck und Motivation in die Offensive. In der 66. Minute dann der Schock: schon wieder ein Missverständnis in der sonst so gut stehenden Defensive ermöglicht der heimischen Stürmerin Antonia Binder ein eins gegen eins Duell mit Klug und konnte souverän einschieben. Daraufhin warf der SVW alles nach Vorne und versuchte trotz starker Hitze noch einmal Dampf zu machen. Doch der Schuss ging nach hinten los. In den letzten Minuten der entscheidende Rückschlag: das 2:0 durch einen Schuss aus 16 Metern von Lisa Zaglauer. Ab diesen Moment hatte der SVW sich größten Teils aufgegeben. Lediglich ein Abschluss von Krauß lies die Münchener nochmals kurz zittern, konnte aber erneut von Torfrau Loris pariert werden. Es blieb jedoch beim 2:0 Endstand und somit einer enttäuschenden Niederlage für den SVW.

SVW: Klug, Kuhr, Pfrogner, Herzog, Mendt, Rabe (36. Brecht), Volk (78. Schneider), Schmalfuß, Riedel, Rössler, Pfenning (46. S. Krauß)