Sonntag, 1. März 2020

Frauen I: SV Alberweiler : SVW 3:0

SV Weinberg verliert mit 3:0 in Alberweiler

Viel vorgenommen hatte sich die Weinberger Damen zum Rückrundenauftakt in Alberweiler. Nach einer guten Wintervorbereitung wollte man endlich wieder auf die Siegesstraße zurückfinden und den Abstand zu den Abstiegsplätzen vergrößern.

Dementsprechend motiviert ging man in die erste Halbzeit. Doch die Gastgeberinnen hielten gut dagegen und kamen immer wieder mit langen Bällen über außen oder nach Eckstößen gefährlich vor das Weinberger Tor. Zweimal musste sogar der Pfosten in höchster Not retten. Weinberg hingegen spielt nur wenige Male einen Angriff konsequent zu Ende, vergab dann aber vor dem Tor. Da Alberweiler die erste Halbzeit zusehends dominierte, konnte man sich nicht beschweren, als quasi mit dem Halbzeitpfiff das 1:0 fiel. Nach einem Ballverlust in der eigenen Hälfte schickten die Gegner ihre Stürmerin Lena Bucher steil und diese vollendete alleine vor dem Tor.

Ähnlich unkonzentriert ging der SVW auch beim 2:0 direkt nach der Halbzeit zu Werke. Solveig Schlitter wurde steil geschickt, umkurvte Torfrau Treiber und schob gekonnt ein. Sichtlich geknickt musste man in der 60. Minute noch das 3:0 hinnehmen, als Schlitter abermals mit einem Pass durch die Schnittstelle bedient wurde und vollendete.
In der 68. Minute dann der Schockmoment für den SVW: Meike Wischgoll, die sich gerade erst nach einer schweren Verletzung zurückgekämpft hatte, blieb nach einem Kopfball liegen und musste mit einer Knieverletzung ausgewechselt werden.
Trotz der schwierigen Umstände gaben die Weinbergerinnen jedoch bis zum Schluss nicht auf und kamen durch Annika Kömm und Anna Hofrichter zu Torchancen, die aber zum Teil fahrlässig vergeben wurden.

Am nächsten Sonntag empfängt Weinberg dann personell noch stärker angeschlagen den Konkurrenten aus Würzburg und muss dringend punkten.

Samstag, 1. Februar 2020

Vorbereitungsspiele unserer Ersten Damenmannschaft

Vorbereitungsspiele unserer Ersten Damenmannschaft:

So. 9.2.20, 13.00 Uhr FC Ingolstadt
Sa. 15.2.20, 14.00 Uhr SV Frensdorf (Ansbach)
So. 16.2.20,  14 Uhr TSG Hoffenheim (Uhrzeit kann sich noch ändern) 

Sonntag, 1. Dezember 2019

Frauen I: SV 67 Weinberg - TSV Jahn Calden 4:6

Weinberger Damen verlieren in einem torreichen Spiel gegen Jahn Calden mit 4:6

Endlich wieder drei Punkte war das Ziel, aber schon nach 7 Minuten folgte der erste Dämpfer. Nach einem Steilpass in die Spitze legte die Caldener Angreiferin quer. Die Hereingabe konnte nicht entscheidend geklärt werden und im Nachschuss fiel das Tor aus kurzer Distanz.
Nur 9 Minuten später erhöhte der Gegner auf 2:0. Wieder ging ein langer Heber in die Spitze voraus.
In der Folge kam Weinberg zwar besser ins Spiel, konnte aber keinen Treffer verbuchen.

Der zweite Durchgang begann vielversprechend, denn kurz nach Wiederanpfiff steckte Angelika Rößler auf Ellen Riess durch, deren Schuss zunächst noch von der Keeperin pariert wurde, doch Riess setzte nach und vollstreckte den Abpraller. Kurz darauf bediente Annika Kömm die mitgelaufene Angelika Rößler im Zentrum, die nur noch einschieben musste zum 2:2 Ausgleich. Weinberg war nun zwar offensiv im Spiel, verteidigte aber weiterhin zu fahrlässig. So gelang Calden erneut die Führung zum 2:3. Es folgte ein offener Schlagabtausch. Kömm glich erneut aus, nachdem Maren Haberäcker sie über links freigespielt hatte. Weinberg kämpfte, aber im Spiel gegen den Ball fehlte die Präsenz. So konnte Calden nach 65 Minuten auf 4:3 erhöhen, nach 74 Minuten sogar noch einen fünften Treffer markieren. Weinberg gab sich nicht auf und kam dann nach einer schönen Kombination im Mittelfeld erneut zum Anschlusstreffer. Torschützin zum 4:5 war Leonie Habeäcker, die von der eingewechselten Linda Danowski in Szene gesetzt wurde. Kurz vor dem Ende folgte dann die Entscheidung, als Calden auf 4:6 erhöhte.

Anstatt vorne mitzuspielen, muss Weinberg nun damit anfangen, Punkte gegen den Abstieg zu sammeln.

Es spielten: Treiber, Grimm A. (46. Fliege), Grimm M., Wiesinger E., Haberäcker M., Haberäcker L., Kellermann (46. Mendt), Brückner, Riess E. (76. Danowski), Rößler A. (76. Wischgoll), Kömm

Sonntag, 24. November 2019

24.11.2019 | Frauen I: FSV Hessen Wetzlar - SV 67 Weinberg 1:0 (0:0)

SVW Damen verlieren in letzter Minute 1:0 gegen Hessen Wetzlar

Im ersten Rückrundenspiel trafen die Weinberger Damen auf den Mitabsteiger aus Wetzlar. Nach dem enttäuschenden 0:3 der Hinrunde wollte man unbedingt Wiedergutmachung leisten.
Doch das Spiel begann zu nächst eher schleppend und wurde vor allem von Zweikämpfen im Mittelfeld bestimmt. Das erste Ausrufezeichen setzte Meike Kellermann in der 27. Minute mit einem Freistoß, der das Tor nur knapp verfehlte. Wetzlar versuchte hingegen zumeist mit langen Bällen zu agieren, lief dabei aber kontinuierlich ins Abseits. So ging es mit einem 0:0 in die Halbzeit.
In der zweiten Hälfte nahmen sowohl der Anteil der Torchancen als auch die Härte der Zweikämpfe stetig zu. So streifte in der 57. Minute ein Freistoß von Wetzlar knapp über die Latte und Weinbergs Kapitänin Nina Heisel scheiterte mit einem guten Schuss nur drei Minuten später an der gegnerischen Torfrau. Die letzten 15 Minuten bestimmte dann Wetzlar mit zahlreichen Angriffswellen das Spielgeschehen. Zuerst konnte Treiber einen Kopfball aus 6m noch an die Latte lenken, ehe Wetzlars Sturm zweimal steil geschickt wurde, aber den Ball nicht im Tor unterbringen konnte. Hinzu kamen zahlreiche Abseitspositionen der Gastgeber. Weinberg selbst gelang es nicht, zwingende Torchancen zu kreieren. In der 95. Minute musste man schließlich doch noch den Treffer zum 0:1 hinnehmen, als Wetzlars Stürmerin aus einer offensichtlichen Abseitsposition startete und den Ball an Treiber vorbei ins lange Eck schob. Eine mehr als ärgerliche Niederlage.

Weinberg: Treiber - Grimm A., Grimm M., Kellermann - Brückner, Danowski (46. Minute Kömm) , Haberäcker L., Haberäcker M. (79. Minute Arnold), Riess (69. Minute Rößler), Wiesinger - Heisel

Sonntag, 17. November 2019

17.11.2019 | Frauen I: Hegauer FV - SV 67 Weinberg 0:0 (0:0)

Null-Nummer: SVW-Frauen kommen beim Hegauer FV nicht über ein torloses Remis hinaus.

Nachdem man in der Vorwoche zu Hause beim Derby gegen den 1. FCN den Kürzeren zog, wollte das Frauenteam aus Weinberg beim abstiegs-bedrohten Hegauer FV an diesem Wochenende wieder einiges besser machen. In den ersten Minuten musste sich das Team jedoch erst einmal auf dem großzügig geschnittenen Kunstrasenplatz zurecht finden. Die Heimelf machte sofort Druck und kam so in den ersten Minuten gleich dreimal hintereinander zu Chancen nach Eckball. Zwar war Weinberg danach leicht überlegen, doch fehlte zunächst im Spiel nach vorne noch die Präzision beim letzten Pass. Ein erstes Zeichen setzte Ellen Riess. Ihr Schuss nach gut einer Viertelstunde knallte jedoch gegen den Pfosten. Kurz darauf lief sie von rechts in den Strafraum ein, doch ihre flache Hereingabe fand keinen Abnehmer. Auch Hegau kam zu Möglichkeiten. In der 35. Minute musste Annika Kömm sogar auf der Torlinie klären. Ansonsten fehlte auch der Heimmannschaft an diesem Wochenende das Zielwasser. Oft leitete Weinberg die Angriffe des Gegners selbst ein mit Fehlpässen im Mittelfeld und hatte Glück, dass Eva Wiesinger und Anna Grimm in der Innenverteidigung konsequent und sicher agierten. Auf Weinberger Seite kam Nina Heisel aus größerer Distanz zum Abschluss, doch verfehlte sie den Kasten. Kurz darauf knallte eine Volleyabnahme von ihr gegen den Pfosten. Auch Maren Haberäcker, die wie immer das Mittelfeld beackerte, hätte ihr Team mehrmals in Führung bringen können. Ihre beste Möglichkeit hatte sie nach einer guten Flanke von Linda Danowski, doch ihr Kopfball ging über das Tor. 
Im zweiten Durchgang war Weinberg dann sofort präsent, als Ellen Riess Nina Heisel bediente, doch auch ihr Kopfball verfehlte den Kasten um wenige Zentimeter. Nur wenig später kam sie erneut zum Abschluss, diesesmal freistehend, doch fehlte ihr die letzte Konsequenz, sodass die Torhüterin den Ball ohne Mühe hielt. In der 62. Minute kam sie sogar nochmal aus ähnlicher Position zum Torabschluss nach Kombination zwischen Riess und Maren Haberäcker. Doch wieder landete ihr halbhoher Schuss in den Armen der Keeperin. Hegau konterte nur selten und wenn dann auch nicht zielstrebig genug, sodass Anja Treiber im Kasten des SVW nur noch wenig zu halten hatte. Neuen Schwung in die Partie brachte nach 60 Minuten die routinierte Angelika Rößler. Doch auch ihre beste Möglichkeit parierte die Hegauer Keeperin in Minute 67 glänzend zur Ecke. Bis zum Schlusspfiff belagerte Weinberg nun den Strafraum der Gastgeberinnen, die Torversuche waren letztlich aber zu harmlos, sodass es beim 0:0 Endstand blieb.

Es spielten: 
Anja Treiber (TW), A. Grimm, E. Wiesinger, L. Haberäcker, Kömm, Meike Kellermann (84. Arnold), Brückner, M. Haberäcker (90. Kuhr), Danowski (61. A. Rößler), E. Riess, Heisel 

Sonntag, 10. November 2019

10.11.2019 | Frauen I: SV 67 Weinberg - 1.FC Nürnberg 1:2 (0:1)


Eine knappe Niederlage musste das Team von Trainer Jürgen Schmidt in einem hochklassigen Derby hinnehmen, wobei aufgrund des zweiten Durchgangs ein Unentschieden gerecht gewesen wäre.
Die ersten zwanzig Minuten gehörten klar den Spielerinnen aus der NORIS, die das umsetzten was man eigentlich auf Weinberger Seite vor hatte. Mit etwas Glück überstand man diese Drangphase des Gegners ohne Gegentor. Der erste Warnschuss auf Weinberger Seite durch Nina Heisel erfolgte erst nach Zwanzig Minuten nach Anspiel von Maren Haberäcker. Danach kamen die Gastgeberinnen besser ins Spiel. In der 35. Minute gingen dann aber trotzdem die Gäste mit 1:0 in Führung. Torschützein war Sophie Fournier, die aus klarer Abseitsposition startete, doch die Fahne des sehr jungen Linienrichters blieb unten. Nur drei Minuten später folgte fast das 2:0 der Gäste, als wiederum trotz Abseitzposition die Fahne unten blieb.
Nach der Halbzeit kam eine ganz andere Heimmannschaft aus der Kabine. Sofort versuchte man den Gegner unter Druck zu setzen. Doch nur sieben Minuten nach Wiederanpfiff ließ man sich leider zu einfach mit einem mustergültigen Konter ausspielen und Natasia Lein erhöhte auf 2:0 für ihre Farben. Die Heimmannschaft ließ sich trotz des Rückstands nicht einschüchtern und zeigte nun eine tolle Moral. Man setzte den Club nun früh in der eigenen Hälfzte unter Druck und kämpfte um jeden Ball. Nach einer Stunde drang Nina Heisel in den Strafraum ein und wurde zu Fall gebracht. Den fälligen Strafstoß vollstreckte Angelia Rößler sicher zum 1:2 Anschlusstreffer. In der Folgezeit versuchte das Team des SVW alles, um das Ruder noch herum zu reissen. Der Club war nur noch bei Kontern zu sehen, die aber stets gefährlich waren. Weinberg wollte unbedingt den Ausgleich und investierte viel, konnte aber die sich bietenden Einschussmöglichkeiten nicht nutzen. Entweder verfehlte das Leder das Ziel oder die Gästetorhüterin Lea Paulick parierte. In der dritten Minute der Nachspielzeit drückte Annika Kömm nach Zuspiel von Eva Wiesinger das Leder doch noch über die Linie. Der Jubel war zunächst groß, doch stand sie knapp im Abseits und das Tor wurde von Schiedsrichterin Miriam Bloß nicht gegeben. Danach erfolgte postwendend der Abfiff. Somit blieb es beim glücklichen Sieg des Clubs. Ärgerlich, dass Weinberg sich für den großen Aufwand im zweiten Abschnitt nicht belohnen konnte.

SVW: Treiber, Leonie Haberäcker, Anna Grimm (88.Danowski), Brückner, Kömm, Kellermann (54. Mara Grimm), Maren Haberäcker, Fliege (71.Wiesinger), Rößler (79.Arnold), Heisel, Riess.

Samstag, 2. November 2019

03.11.2019 | Frauen II: TSV Schwaben Augsburg - SV 67 Weinberg 4:0 (1:0)

Direkt ab Beginn setzte der TSV die Weinberger unter Druck. Ohne große Gegenwehr ließ der SVW die Augsburger immer mehr ins Spiel kommen. Dies wurde in der 18. Minute bestraft, nachdem ein langer Einwurf die Weinberger Abwehr überflog und Barbara Rauch nach Ablage nurnoch einschieben musste. Kurz darauf war es Marie Sturm im eins gegen eins, die den SVW nicht zum letzten Mal vor einem höheren Rückstand bewahrte. Von den Gästen sah man, bis auf vereinzelte Kleinchancen wenig Lebenszeichen und Gegenwehr.
In der 2. Halbzeit ging es vergleichbar weiter. Der SVW blieb weiterhin unauffällig, der TSV weiter bemüht. Einzige Möglichkeit ein Freistoß von Rabe, der am Aluminium scheiterte. Somit kamen die Weinbergerinnen verdient durch drei weitere Treffer durch Ritz, Weniger und Stockinger unter die Räder und der große Big-Point blieb aus.