SVW: Sturm, Hirsch, Schumann, Arnold, Mendt, Ganßer (75. Brecht), Thormann (57. Rabe), Volk (68. Pfrogner), Laki, Schmalfuß, Riedel
Samstag, 23. März 2019
23.03.2019 I Frauen II - SV 67 Weinberg - TSV Frickenhausen 3:0 (0:0)
Im ersten Spiel der Rückrunde gastierte der TSV Frickenhausen bei den Gelb-Schwarzen aus Weinberg. Frickenhausen stand hoch und versuchte früh das Weinberger Aufbauspiel zu stören und aus Punkte gegen den Abstieg zu sammeln. Weinberg bestimmte das Spielgeschehen, ließ die Gäste aber immer wieder durch Fehler im Aufbauspiel zu Chancen, diese blieben aber ungenutzt. Die größte Chance dabei hatte Sandra Abersfelder als Marie Sturm im letzten Moment noch stark parierte (15.). Auf dem sehr holprigen Platz hatten beide Mannschaften ihre Spielzüge sauber zu Ende zu spielen. So blieben auch einige Chancen auf Weinberger Seite liegen. Catharina Schmalfuß hatte dabei die beste Möglichkeit für die Heimelf. Eine Flanke von OT Laki bringt sie zwar im Tor unter, doch leider war die Fahne des Linienrichters oben. Die Weinbergerinnen versuchten nun mehr auf die Führung zu drücken, doch fand man immer wieder in Torfrau Julia Kohl seinen Meister. Mit dem Halbzeitpfiff nochmals eine gute Chance für die Heimelf. Ein Freistoß von Christine Mendt verlängert Anna Thormann nur haarscharf am Tor vorbei (45.). In der zweiten Halbzeit erhöhten die Gastgeber das Tempo und kamen nun immer besser vor das TSV-Gehäuse. In der 67. Minute dann endlich die Erlösung der Weinbergerinnen. Marlene Ganßer konnte im Strafraum nur mit einem Foul gestoppt werden und OT Laki verwandelt den fälligen Elfmeter souverän zur 1:0 Führung für ihre Farben. Nur 5 Minuten später erhöht Linda Rabe nach schönen Zuspiel von Mendt auf 2:0 und brachte die Weinbergerinnen auf die Siegerstraße. Mit dem 2. Treffer für OT machte man endgültig den Sack zu und lies die 3 wichtigen Punkte in Weinberg.
SVW: Sturm, Hirsch, Schumann, Arnold, Mendt, Ganßer (75. Brecht), Thormann (57. Rabe), Volk (68. Pfrogner), Laki, Schmalfuß, Riedel
SVW: Sturm, Hirsch, Schumann, Arnold, Mendt, Ganßer (75. Brecht), Thormann (57. Rabe), Volk (68. Pfrogner), Laki, Schmalfuß, Riedel
Sonntag, 17. März 2019
Frauen I: 1. FC Köln - SVW 1:1
Bundesliga Team des SVW erkämpft ein 1:1 Unentschieden beim 1. FC Köln.
Im Vergleich zur Vorwoche nahm Trainer Jürgen Schmidt einen Wechsel in der Startelf vor. Für Angelika Rößler startete Anna Hofrichter. Wie schon in den letzten Partien war unser oberstes Ziel auch heute, unseren Kasten sauber zu halten. Dafür wollten wir vor allem die weiten Bälle des FC unterbinden, mit denen sie schon im Hinspiel agierten. Dreh- und Angelpunkt war dabei auch heute Peggy Nietgen, über die die Kölner fast immer ihren Spielaufbau steuerten. In den ersten Minuten hatten wir das aber durch diszipliniertes Verschieben gut im Griff. Die erste gefährliche Torszene und unsere größte Chance in HZ1 hatten wir bereits nach fünf Minuten, als die pfeilschnelle Annika Kömm den Ball im Mittelfeld eroberte und Nina Heisel zentral im Strafraum bediente. Leider scheiterte unsere Kapitänin jedoch an der Torhüterin. Natürlich kam auch für den FC der ein oder andere Ball durch, doch unsere Abwehrriege um Anna Fliege und Mara Grimm gingen konsequent dazwischen. In der 13. Minute brachte Meike Wischgoll dann einen Freistoß flach zentral vor das Tor der Heimmannschaft, wo Julia Brückner ihren Fuß hinhielt und dem Spielgerät so eine gefährliche Richtungsänderung gab. Ihr cleverer Schuss verfehlte das Gehäuse leider knapp. Zum Glück für uns zeigten die Kölnerinnen bei ihren Möglichkeiten Schwächen im Abschluss, sodass wir mit 0:0 in die Halbzeitpause gingen. Kurz vor dem Pausenpfiff setzte sich die unermüdlich ackernde Julia Brückner in der Offensive mit einer guten Einzelaktion gegen mehrere Gegenspielerinnen gekonnt durch und drang von rechts in den Strafraum des Gegners ein. Leider fehlte ihr dann aber die Präzision im Abschluss. Ihr Schuss landete nur am Außennetz.
Das Spiel wurde von beiden Seiten aggressiv und körperbetont geführt, ohne dabei aber in grobe Fouls oder Unsportlichkeiten abzudriften. Das Schiedsrichterinnen-Gespann fand hier auch ein gutes Maß für ihre Entscheidungen, was dem Spielfluss gut tat.
Wir merkten, dass der Spielverlauf und unsere aggressive Spielweise den Kölnerinnen extrem missfiel, was uns nur noch giftiger und williger machte. Der Druck des Heimteams ließ nach, wir kamen zu mehr Offensiv-Aktionen, konnten zunächst aber keine wirklich gefährlichen Torchancen für uns verzeichnen. Erst in der 78. Minute hatten die Kölnerinnen Glück, als die eingewechselte Angelika "Maui" Rößler am langen Pfosten frei zum Abschluss kam. Ihr Heber prallte jedoch von der Latte zurück ins Spiel.
In der 87. Minute dann die Schrecksekunde. Köln schlug einen langen Ball in unseren Strafraum, der Ball hüpfte zwischen 5er und Elfmeterpunkt auf und Yuka Hirano köpfte den Ball über unsere Torhüterin ins Netz. Zum Glück war unser Wille zumindest einen Punkt mit nach Hause zu nehmen heute so groß, dass wir gleich wieder nach vorne anliefen. Das wurde in der 90. Minute dann auch belohnt, als Julia Brückner mit all ihrer Dynamik in den Strafraum dribbelte und nur durch ein Foul zu stoppen war. Ohne zu zögern legte sich Maui Rößler den Ball auf dem Elfmeterpunkt zurecht und verwandelte sicher zum 1:1 Endstand, mit dem wir angesichts des Chancenplus der Kölnerinnen in Halbzeit Eins zufrieden sein können.
Es spielten: Anja Treiber (TW), Anna Hofrichter (46. Sara Hofmann), Mara Grimm, Anna-Sophie Fliege, Leonie Haberäcker, Maren Haberäcker (85. Meike Kellermann), Julia Brückner, Annika Kömm, Ellen Riess, Meike Wischgoll (75. Angelika Rößler), Nina Heisel
Im Vergleich zur Vorwoche nahm Trainer Jürgen Schmidt einen Wechsel in der Startelf vor. Für Angelika Rößler startete Anna Hofrichter. Wie schon in den letzten Partien war unser oberstes Ziel auch heute, unseren Kasten sauber zu halten. Dafür wollten wir vor allem die weiten Bälle des FC unterbinden, mit denen sie schon im Hinspiel agierten. Dreh- und Angelpunkt war dabei auch heute Peggy Nietgen, über die die Kölner fast immer ihren Spielaufbau steuerten. In den ersten Minuten hatten wir das aber durch diszipliniertes Verschieben gut im Griff. Die erste gefährliche Torszene und unsere größte Chance in HZ1 hatten wir bereits nach fünf Minuten, als die pfeilschnelle Annika Kömm den Ball im Mittelfeld eroberte und Nina Heisel zentral im Strafraum bediente. Leider scheiterte unsere Kapitänin jedoch an der Torhüterin. Natürlich kam auch für den FC der ein oder andere Ball durch, doch unsere Abwehrriege um Anna Fliege und Mara Grimm gingen konsequent dazwischen. In der 13. Minute brachte Meike Wischgoll dann einen Freistoß flach zentral vor das Tor der Heimmannschaft, wo Julia Brückner ihren Fuß hinhielt und dem Spielgerät so eine gefährliche Richtungsänderung gab. Ihr cleverer Schuss verfehlte das Gehäuse leider knapp. Zum Glück für uns zeigten die Kölnerinnen bei ihren Möglichkeiten Schwächen im Abschluss, sodass wir mit 0:0 in die Halbzeitpause gingen. Kurz vor dem Pausenpfiff setzte sich die unermüdlich ackernde Julia Brückner in der Offensive mit einer guten Einzelaktion gegen mehrere Gegenspielerinnen gekonnt durch und drang von rechts in den Strafraum des Gegners ein. Leider fehlte ihr dann aber die Präzision im Abschluss. Ihr Schuss landete nur am Außennetz.
Das Spiel wurde von beiden Seiten aggressiv und körperbetont geführt, ohne dabei aber in grobe Fouls oder Unsportlichkeiten abzudriften. Das Schiedsrichterinnen-Gespann fand hier auch ein gutes Maß für ihre Entscheidungen, was dem Spielfluss gut tat.
Wir merkten, dass der Spielverlauf und unsere aggressive Spielweise den Kölnerinnen extrem missfiel, was uns nur noch giftiger und williger machte. Der Druck des Heimteams ließ nach, wir kamen zu mehr Offensiv-Aktionen, konnten zunächst aber keine wirklich gefährlichen Torchancen für uns verzeichnen. Erst in der 78. Minute hatten die Kölnerinnen Glück, als die eingewechselte Angelika "Maui" Rößler am langen Pfosten frei zum Abschluss kam. Ihr Heber prallte jedoch von der Latte zurück ins Spiel.
In der 87. Minute dann die Schrecksekunde. Köln schlug einen langen Ball in unseren Strafraum, der Ball hüpfte zwischen 5er und Elfmeterpunkt auf und Yuka Hirano köpfte den Ball über unsere Torhüterin ins Netz. Zum Glück war unser Wille zumindest einen Punkt mit nach Hause zu nehmen heute so groß, dass wir gleich wieder nach vorne anliefen. Das wurde in der 90. Minute dann auch belohnt, als Julia Brückner mit all ihrer Dynamik in den Strafraum dribbelte und nur durch ein Foul zu stoppen war. Ohne zu zögern legte sich Maui Rößler den Ball auf dem Elfmeterpunkt zurecht und verwandelte sicher zum 1:1 Endstand, mit dem wir angesichts des Chancenplus der Kölnerinnen in Halbzeit Eins zufrieden sein können.
Es spielten: Anja Treiber (TW), Anna Hofrichter (46. Sara Hofmann), Mara Grimm, Anna-Sophie Fliege, Leonie Haberäcker, Maren Haberäcker (85. Meike Kellermann), Julia Brückner, Annika Kömm, Ellen Riess, Meike Wischgoll (75. Angelika Rößler), Nina Heisel
Sonntag, 10. März 2019
Frauen I: SVW - SGS Essen II 4-0
Turbulent ging es heute im Lindenhain Stadion zu. Schon beim Aufwärmen war die Aufregung groß, da der Boden im Mittelfeldbereich über eine größere Fläche hinweg abgesackt war. Das Loch, das sich gebildet hatte, musste erst durch unsere fleißigen Helfer ausgehoben und mit Sand aufgeschüttet werden, um den Platz bespielbar zu machen. Der Anpfiff verschob sich deshalb um eine gute halbe Stunde.
Auch die Partie selbst startete sehr unruhig. Obwohl die Gäste aus Essen keine große Offensiv-Gefahr ausstrahlten und wir auch viele Zweikämpfe für uns entscheiden konnten, ließen wir uns in den ersten Minuten von der Hektik, die der Gegner verbreitete, anstecken, was sich in überhasteten Aktionen und hoher Fehlpassquote widerspiegelte. Oft haderten wir zu lange mit schlechten Aktionen, anstatt schnell wieder in die Ordnung zu kommen und Druck auf den Gegner auszuüben. Trotz vieler Mängel in unserem Spiel, waren wir dennoch die bessere Mannschaft und verzeichneten den ein oder anderen guten Vorstoß. Schon in der 11. Minute durften wir dann auch zum ersten Mal jubeln, nachdem Kapitänin Nina Heisel auf Meike Wischgoll ablegte, die dann aus 25 Metern abzog und so ihren ersten Saison-Treffer markierte. Leider kehrte auch nach der Führung bis zu Halbzeit-Pause wenig Ruhe ein, sodass die Partie offen blieb. Für die zweiten 45 Minuten schworen wir uns dann nochmal ein, mit mehr Entschlossenheit und Geschlossenheit zu agieren. Trainer Jürgen Schmidt mahnte uns an, den Kampf anzunehmen und unser Tor konsequent zu sichern, was uns dann auch wesentlich besser gelang als im ersten Durchgang. Die U20 der SGS Essen fand nicht wirklich ein Mittel unsere Reihen zu durchbrechen und agierte sehr fahrig im Spielaufbau. In der 55. Minute gelang dann Nina Heisel mit einer schönen Einzelaktion der Ausbau unserer Führung auf 2:0, als sie sich gegen mehrere SGS Spielerinnen durchsetzte, in den Strafraum eindrang und das Leder in der kurzen Ecke des Kastens unterbrachte. Das gesamte Team freute sich riesig für unsere Topstürmerin, die damit endlich ihren ersten Treffer in 2019 verzeichnen durfte. Ein echtes Aufbäumen des Gegners blieb auch danach aus. Wir blieben weiter am Drücker und bauten in der 73. Minute auf 3:0 aus. Diesesmal hieß die Torschützin Ellen Riess, die den Ball nach flacher Hereingabe von rechts über die Linie drückte. Wir erlaubten uns zwar noch die ein oder andere Fahrlässigkeit bei der Defensiv-Arbeit, doch konnten wir diese durch gegenseitige Unterstützung immer wieder ausbügeln. Vor allem Anna Fliege stand heute sehr sicher auf der IV-Position und auch Torhüterin Anja Treiber war stets zur Stelle, wenn es gefährlich wurde. Das stürmische Wetter, der tiefer werdende Boden und die vielen Zweikämpfe zeigten in den Schlussminuten besonders bei unseren Mittelfeld Akteurinnen ihre Wirkung, sodass Trainer Schmidt mit Anna Hofrichter, Eva Wiesinger und Sara Hofmann nochmal frische Kräfte ins Spiel brachte. Unermüdlich schienen dagegen besonders Annika Kömm, die sich immer wieder nach vorne mit einschaltete und so zu mehreren Abschlüssen kam, als auch Ellen Riess, die sich seit Wochen in Topform zeigt. In der 85. Minute war sie es dann auch, die einer Essener Spielerin kurz vor deren Strafraum den Ball abluchste und den 4:0 Schlusspunkt setzte.
Damit haben wir uns heute 3 weitere wichtige Punkte erkämpft und können zufrieden und motiviert in die nächste Woche starten.
Auch die Partie selbst startete sehr unruhig. Obwohl die Gäste aus Essen keine große Offensiv-Gefahr ausstrahlten und wir auch viele Zweikämpfe für uns entscheiden konnten, ließen wir uns in den ersten Minuten von der Hektik, die der Gegner verbreitete, anstecken, was sich in überhasteten Aktionen und hoher Fehlpassquote widerspiegelte. Oft haderten wir zu lange mit schlechten Aktionen, anstatt schnell wieder in die Ordnung zu kommen und Druck auf den Gegner auszuüben. Trotz vieler Mängel in unserem Spiel, waren wir dennoch die bessere Mannschaft und verzeichneten den ein oder anderen guten Vorstoß. Schon in der 11. Minute durften wir dann auch zum ersten Mal jubeln, nachdem Kapitänin Nina Heisel auf Meike Wischgoll ablegte, die dann aus 25 Metern abzog und so ihren ersten Saison-Treffer markierte. Leider kehrte auch nach der Führung bis zu Halbzeit-Pause wenig Ruhe ein, sodass die Partie offen blieb. Für die zweiten 45 Minuten schworen wir uns dann nochmal ein, mit mehr Entschlossenheit und Geschlossenheit zu agieren. Trainer Jürgen Schmidt mahnte uns an, den Kampf anzunehmen und unser Tor konsequent zu sichern, was uns dann auch wesentlich besser gelang als im ersten Durchgang. Die U20 der SGS Essen fand nicht wirklich ein Mittel unsere Reihen zu durchbrechen und agierte sehr fahrig im Spielaufbau. In der 55. Minute gelang dann Nina Heisel mit einer schönen Einzelaktion der Ausbau unserer Führung auf 2:0, als sie sich gegen mehrere SGS Spielerinnen durchsetzte, in den Strafraum eindrang und das Leder in der kurzen Ecke des Kastens unterbrachte. Das gesamte Team freute sich riesig für unsere Topstürmerin, die damit endlich ihren ersten Treffer in 2019 verzeichnen durfte. Ein echtes Aufbäumen des Gegners blieb auch danach aus. Wir blieben weiter am Drücker und bauten in der 73. Minute auf 3:0 aus. Diesesmal hieß die Torschützin Ellen Riess, die den Ball nach flacher Hereingabe von rechts über die Linie drückte. Wir erlaubten uns zwar noch die ein oder andere Fahrlässigkeit bei der Defensiv-Arbeit, doch konnten wir diese durch gegenseitige Unterstützung immer wieder ausbügeln. Vor allem Anna Fliege stand heute sehr sicher auf der IV-Position und auch Torhüterin Anja Treiber war stets zur Stelle, wenn es gefährlich wurde. Das stürmische Wetter, der tiefer werdende Boden und die vielen Zweikämpfe zeigten in den Schlussminuten besonders bei unseren Mittelfeld Akteurinnen ihre Wirkung, sodass Trainer Schmidt mit Anna Hofrichter, Eva Wiesinger und Sara Hofmann nochmal frische Kräfte ins Spiel brachte. Unermüdlich schienen dagegen besonders Annika Kömm, die sich immer wieder nach vorne mit einschaltete und so zu mehreren Abschlüssen kam, als auch Ellen Riess, die sich seit Wochen in Topform zeigt. In der 85. Minute war sie es dann auch, die einer Essener Spielerin kurz vor deren Strafraum den Ball abluchste und den 4:0 Schlusspunkt setzte.
Damit haben wir uns heute 3 weitere wichtige Punkte erkämpft und können zufrieden und motiviert in die nächste Woche starten.
Sonntag, 3. März 2019
Frauen I: SVW - 1. FFC Turbine Potsdam II 2:0
Knoten geplatzt - SVW siegt Zuhause im Nachholspiel gegen die Zweite des 1. FFC Turbine Potsdam und holt drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt.
"Die Null muss heute hinten stehen", das war die klare Botschaft vom Trainer Team an die Mädels, die sich nach der bereits guten Leistung der letzten Woche heute endlich mit etwas Zählbaren belohnen wollten. Dementsprechend motiviert, aber auch konzentriert starteten wir in die Partie. Vom Anpfiff an gingen wir engagiert in die Zweikämpfe und verteidigten konsequent. So bereiteten wir dem Gegner große Mühe unsere Reihen zu durchbrechen. Unser Mittelfeld stand kompakt und auch die Abwehrriege um unsere Innenverteidiger Mara Grimm und Anna Fliege agierte hellwach. Schnell boten sich für uns Möglichkeiten in der Offensive, woran nicht nur die starke Ellen Riess ihren Anteil hatte. Schon nach wenigen Minuten verpassten wir die Führung zum 1:0 nur knapp, als der Ball über rechts in den Strafraum gespielt wurde. Zunächst verpasste Maren Haberäcker hierbei den Ball, da die Torhüterin ihn noch leicht abfälschen konnte. Dahinter stand Angelika Rößler einschussbereit, konnte den Ball aus kurzer Distanz jedoch nicht im Gehäuse der Gäste unterbringen. Wir blieben dran und erspielten uns weitere Chancen. In der 39. Minute brachte Meike Wischgoll dann einen Freistoß auf den langen Pfosten, wo mehrere unserer Offensivkräfte lauerten. Die Potsdamerinnen konnten den Ball nicht klären, der letztlich erneut bei Angelika Rößler landete. Diesesmal machte sie es besser und brachte uns mit einem platzierten Schuss ins kurze Eck mit 1:0 in Führung. In der Halbzeitpause schwor uns unser Trainer nochmal ein, nicht locker zu lassen, um den möglichen Sieg nicht aus den Händen zu geben. Entsprechend präsent liefen wir auch in den zweiten 45 Minuten an. Wir erarbeiteten uns nun noch mehr Torszenen, nicht zuletzt auch, weil das Mittelfeld um die fleißige Julia Brückner stets kompakt blieb. Es dauerte jedoch bis zur 58. Minute, bis wir wieder jubeln durften. Zunächst setzte sich Nina Heisel gekonnt im rechten Halbfeld gegen mehrere Potsdamerinnen durch. Wie so oft am heutigen Tag kam ihr die unermüdliche Ellen Riess zur Hilfe und legte den Ball quer in den 5er des Gegners. Dort musste Annika Kömm nur noch ihren Fuß hinhalten, um so unsere Führung auf 2:0 auszubauen. Ab diesem Zeitpunkt dominierten wir die Partie und waren dem 3:0 bis zum Ende deutlich näher als der Gegner dem Anschlusstreffer. Der einzige Kritikpunkt am heutigen Spieltag bleibt daher die Chancenverwertung. Angesichts der hochkarätigen Möglichkeiten, die wir noch liegen ließen, kann Potsdam froh sein, "nur" mit einem 0:2 nach Hause fahren zu müssen. Es hätten durchaus auch vier oder fünf Gegentreffer werden können.
Trotzdem sind wir natürlich höchst zufrieden mit dem Ergebnis und werden Alles daran setzen, die anstehenden Partien auf demselben Niveau zu bestreiten.
Vielen Dank an die Zuschauer für die großartige Unterstützung!!
"Die Null muss heute hinten stehen", das war die klare Botschaft vom Trainer Team an die Mädels, die sich nach der bereits guten Leistung der letzten Woche heute endlich mit etwas Zählbaren belohnen wollten. Dementsprechend motiviert, aber auch konzentriert starteten wir in die Partie. Vom Anpfiff an gingen wir engagiert in die Zweikämpfe und verteidigten konsequent. So bereiteten wir dem Gegner große Mühe unsere Reihen zu durchbrechen. Unser Mittelfeld stand kompakt und auch die Abwehrriege um unsere Innenverteidiger Mara Grimm und Anna Fliege agierte hellwach. Schnell boten sich für uns Möglichkeiten in der Offensive, woran nicht nur die starke Ellen Riess ihren Anteil hatte. Schon nach wenigen Minuten verpassten wir die Führung zum 1:0 nur knapp, als der Ball über rechts in den Strafraum gespielt wurde. Zunächst verpasste Maren Haberäcker hierbei den Ball, da die Torhüterin ihn noch leicht abfälschen konnte. Dahinter stand Angelika Rößler einschussbereit, konnte den Ball aus kurzer Distanz jedoch nicht im Gehäuse der Gäste unterbringen. Wir blieben dran und erspielten uns weitere Chancen. In der 39. Minute brachte Meike Wischgoll dann einen Freistoß auf den langen Pfosten, wo mehrere unserer Offensivkräfte lauerten. Die Potsdamerinnen konnten den Ball nicht klären, der letztlich erneut bei Angelika Rößler landete. Diesesmal machte sie es besser und brachte uns mit einem platzierten Schuss ins kurze Eck mit 1:0 in Führung. In der Halbzeitpause schwor uns unser Trainer nochmal ein, nicht locker zu lassen, um den möglichen Sieg nicht aus den Händen zu geben. Entsprechend präsent liefen wir auch in den zweiten 45 Minuten an. Wir erarbeiteten uns nun noch mehr Torszenen, nicht zuletzt auch, weil das Mittelfeld um die fleißige Julia Brückner stets kompakt blieb. Es dauerte jedoch bis zur 58. Minute, bis wir wieder jubeln durften. Zunächst setzte sich Nina Heisel gekonnt im rechten Halbfeld gegen mehrere Potsdamerinnen durch. Wie so oft am heutigen Tag kam ihr die unermüdliche Ellen Riess zur Hilfe und legte den Ball quer in den 5er des Gegners. Dort musste Annika Kömm nur noch ihren Fuß hinhalten, um so unsere Führung auf 2:0 auszubauen. Ab diesem Zeitpunkt dominierten wir die Partie und waren dem 3:0 bis zum Ende deutlich näher als der Gegner dem Anschlusstreffer. Der einzige Kritikpunkt am heutigen Spieltag bleibt daher die Chancenverwertung. Angesichts der hochkarätigen Möglichkeiten, die wir noch liegen ließen, kann Potsdam froh sein, "nur" mit einem 0:2 nach Hause fahren zu müssen. Es hätten durchaus auch vier oder fünf Gegentreffer werden können.
Trotzdem sind wir natürlich höchst zufrieden mit dem Ergebnis und werden Alles daran setzen, die anstehenden Partien auf demselben Niveau zu bestreiten.
Vielen Dank an die Zuschauer für die großartige Unterstützung!!
Sonntag, 24. Februar 2019
Frauen I: VfL Wolfsburg II - SVW 1:0
Der SVW lebt!!!
Zwar mussten wir uns heute knapp mit 1:0 geschlagen geben, doch zeigten wir dabei ein ganz anderes Gesicht als in den letzten Partien.
Unser Team um Kapitänin Nina Heisel nahm sich heute einiges vor: Mehr Geschlossenheit, mehr Aggressivität, mehr Selbstvertrauen. Und das nahm sich jede einzelne Spielerin auch zu Herzen. Dass wir in der 9. Minute wieder durch einen einfachen Fehler in Rückstand gerieten, steckte unser Team sehr gut weg. Den Treffer für Wolfsburg erzielte dabei Leonie Stenzel nach einer flachen Hereingabe von links. Wir spielten weiter wie geplant und verzeichneten dabei einige Balleroberungen in unserer gut formatieren Abwehr und unserer Mittelfeldreihe. Die fleißige Ellen Riess übte immer wieder gut Druck auf die anlaufenden Wölfinnen aus und hätte sich fast belohnt, als sie in der 19. Minute in den Strafraum des Gegners eindrang und auf Nina Heisel ablegt. Leider konnte der VfL in letzter Sekunde noch klären. In der 22. Minute hätte sich dann das Blatt zu unseren Gunsten wenden können, als die Nr. 2 Anna-Lena Stolze sich eine klare Tätlichkeit an Julia Brückner leistete. Sie verpasste unserer am Boden liegenden Nr. 10 nach Foulspiel einen klaren zusätzlichen Tritt, was jedoch zu unserem Entsetzen ungeahndet blieb. Nur wenige Minuten später trat dieselbe Spielerin unsere Maren Haberäcker nach verlorenem Zweikampf von hinten in die Beine. Spätestens jetzt hätte die ansonsten kompetente Schiedsrichterin die rote Karte zücken müssen, beließ es aber bei Gelb. Wohl wissend um die Gefahr das Spiel in Unterzahl zuende spielen zu müssen, nahm der heimische Trainer seinen undisziplinierten Jungspund zur Pause vom Feld.
Bis zur Halbzeitpause hatten wir das Spiel gut im Griff. Wolfsburg wurde uns nur noch zweimal richtig gefährlich, konnte aber keinen weiteren Treffer markieren gegen unsere entschlossen auftretende Defensive. Wir selbst hatten auch unsere Möglichkeiten, da wir immer wieder Zweikämpfe im Mittelfeld gewannen und beherzt umschalteten, doch fehlte uns leider oft die Präzision beim finalen Pass.
Wir pushten uns in der Pause nochmal gegenseitig und gingen dementsprechend willig auch in den Zweiten Durchgang. Wolfsburg hatte in der 56. Minute nach Konter im eigenen Stadion noch eine gute Möglichkeit, doch setzten sie das Spielgerät am Pfosten vorbei. Trotz enormer Laufleistung stämmten wir uns gegen die drohende Niederlage und liefen immer wieder an. Der VfL merkte, dass das Spiel zu kippen drohte. So spielten sie in den Schlussminuten auf Zeit. Schade, dass gerade die Großen der Liga es immer wieder nicht schaffen, Ballmädchen zu organisieren, was seitens des DFB eigentlich eine Vorgabe ist, um lange Spielunterbrechungen zu vermeiden. Andererseits nehmen wir dieses Zeitspiel heute als Kompliment für unsere starke Teamleistung.
Kurz vor Ende schlug die unermüdliche Ellen Riess noch eine Flanke auf Nina Heisel, die per Direktabnahme abschloss, den Ball aber knapp über die Latte setzte.
Sicher haben wir heute wieder keinen Punkt geholt, obwohl ein Unentschieden durchaus verdient gewesen wäre. Trotzdem können wir stolz sein auf unseren Auftritt. Die Punkte gilt es jetzt gegen die direkten Konkurrenten zu holen, alles andere sind Bonuspunkte.
Wir bleiben also weiter dran.
Es spielten: Marie Sturm, Annika Kömm, Mara Grimm (85. Meike Kellermann), Anna-Sophie Fliege, Leonie Haberäcker, Maren Haberäcker, Julia Brückner, Meike Wischgoll (66. Anna Hofrichter), Angelika Rößler (75. Eva Wiesinger), Ellen Riess, Nina Heisel
Zwar mussten wir uns heute knapp mit 1:0 geschlagen geben, doch zeigten wir dabei ein ganz anderes Gesicht als in den letzten Partien.
Unser Team um Kapitänin Nina Heisel nahm sich heute einiges vor: Mehr Geschlossenheit, mehr Aggressivität, mehr Selbstvertrauen. Und das nahm sich jede einzelne Spielerin auch zu Herzen. Dass wir in der 9. Minute wieder durch einen einfachen Fehler in Rückstand gerieten, steckte unser Team sehr gut weg. Den Treffer für Wolfsburg erzielte dabei Leonie Stenzel nach einer flachen Hereingabe von links. Wir spielten weiter wie geplant und verzeichneten dabei einige Balleroberungen in unserer gut formatieren Abwehr und unserer Mittelfeldreihe. Die fleißige Ellen Riess übte immer wieder gut Druck auf die anlaufenden Wölfinnen aus und hätte sich fast belohnt, als sie in der 19. Minute in den Strafraum des Gegners eindrang und auf Nina Heisel ablegt. Leider konnte der VfL in letzter Sekunde noch klären. In der 22. Minute hätte sich dann das Blatt zu unseren Gunsten wenden können, als die Nr. 2 Anna-Lena Stolze sich eine klare Tätlichkeit an Julia Brückner leistete. Sie verpasste unserer am Boden liegenden Nr. 10 nach Foulspiel einen klaren zusätzlichen Tritt, was jedoch zu unserem Entsetzen ungeahndet blieb. Nur wenige Minuten später trat dieselbe Spielerin unsere Maren Haberäcker nach verlorenem Zweikampf von hinten in die Beine. Spätestens jetzt hätte die ansonsten kompetente Schiedsrichterin die rote Karte zücken müssen, beließ es aber bei Gelb. Wohl wissend um die Gefahr das Spiel in Unterzahl zuende spielen zu müssen, nahm der heimische Trainer seinen undisziplinierten Jungspund zur Pause vom Feld.
Bis zur Halbzeitpause hatten wir das Spiel gut im Griff. Wolfsburg wurde uns nur noch zweimal richtig gefährlich, konnte aber keinen weiteren Treffer markieren gegen unsere entschlossen auftretende Defensive. Wir selbst hatten auch unsere Möglichkeiten, da wir immer wieder Zweikämpfe im Mittelfeld gewannen und beherzt umschalteten, doch fehlte uns leider oft die Präzision beim finalen Pass.
Wir pushten uns in der Pause nochmal gegenseitig und gingen dementsprechend willig auch in den Zweiten Durchgang. Wolfsburg hatte in der 56. Minute nach Konter im eigenen Stadion noch eine gute Möglichkeit, doch setzten sie das Spielgerät am Pfosten vorbei. Trotz enormer Laufleistung stämmten wir uns gegen die drohende Niederlage und liefen immer wieder an. Der VfL merkte, dass das Spiel zu kippen drohte. So spielten sie in den Schlussminuten auf Zeit. Schade, dass gerade die Großen der Liga es immer wieder nicht schaffen, Ballmädchen zu organisieren, was seitens des DFB eigentlich eine Vorgabe ist, um lange Spielunterbrechungen zu vermeiden. Andererseits nehmen wir dieses Zeitspiel heute als Kompliment für unsere starke Teamleistung.
Kurz vor Ende schlug die unermüdliche Ellen Riess noch eine Flanke auf Nina Heisel, die per Direktabnahme abschloss, den Ball aber knapp über die Latte setzte.
Sicher haben wir heute wieder keinen Punkt geholt, obwohl ein Unentschieden durchaus verdient gewesen wäre. Trotzdem können wir stolz sein auf unseren Auftritt. Die Punkte gilt es jetzt gegen die direkten Konkurrenten zu holen, alles andere sind Bonuspunkte.
Wir bleiben also weiter dran.
Es spielten: Marie Sturm, Annika Kömm, Mara Grimm (85. Meike Kellermann), Anna-Sophie Fliege, Leonie Haberäcker, Maren Haberäcker, Julia Brückner, Meike Wischgoll (66. Anna Hofrichter), Angelika Rößler (75. Eva Wiesinger), Ellen Riess, Nina Heisel
Sonntag, 17. Februar 2019
Frauen I: TSG Hoffenheim II - SVW 5:0
Zweites Spiel, zweite Klatsche: Auch heute konnten wir uns nicht richtig gegen eine Spitzenmannschaft behaupten und kassierten die nächste deutliche Niederlage in der Rückrunde. Wie schon letzte Woche zu Hause gegen die Bayern, gerieten wir auch heute durch vermeidbare Fehler früh in Rückstand. Bereits in der achten Minute brachte Sophie Walter die TSG nach einer Ecke in Führung. Mit dem Gegentor war die Verunsicherung im Team wieder deutlich sichtbar, sodass nur drei Minuten später Chantal Hagel nach einer Flanke von der linken Seite auf 2:0 für ihre Farben erhöhen konnte. Danach wehrten wir uns zwar etwas tapferer, doch auch beim dritten Treffer der Gastgeberinnen machten wir es dem Gegner einfach zu leicht, als Hagel ein zweites Mal traf. Wieder resultierte der Treffer aus einem Eckball (29.). Fünf Minuten später folgte dann endlich mal ein schöner Angriff von uns, als Julia Brückner Ellen Riess in Szene setzte. Leider vergab sie die Riesenmöglichkeit auf 1:3 zu verkürzen, als sie alleine auf das Heimtor zulief. Sie setzte das Leder knapp am langen Pfosten vorbei. Vier Minuten später hatte die eingewechselte Angelika Rössler von der Strafraumgrenze eine gute Schussmöglichkeit, doch war der Ball eine sichere Beute für die Heimtorhüterin.
Mit mehr Selbstvertrauen kamen die Gelbschwarzen dann aus der Kabine und stemmten sich gegen ein Debakel. Doch wieder schlich sich nur fünf Minuten nach Wiederanpfiff ein kapitaler Abspielfehler ein, der den vierten Treffer der TSG durch Dora Zeller bedeutete. Danach war der SVW trotz des schnellen Gegentors besser im Spiel und konnte das Geschehen teilweise augeglichen gestalten und verzeichnete auch gute Einschussmöglichkeiten. Leider stellte Luca von Achten zehn Minuten vor Schluss den 5:0 Endstand her, wieder nach einem Standard, der nicht verteidigt werden konnte. Der SVW bemühte sich zwar danach auch weiterhin, aber trotz guter Möglichkeiten wollte der Ehrenztreffer nicht fallen. Am kommenden Sonntag steht das nächste schwere Auswärtsspiel beim Tabellenführer VFL Wolfsburg an. Bis dahin heißt es arbeiten, arbeiten und arbeiten.
SVW: Sturm, Mara Grimm, Fliege, Brückner, Hofrichter (34.Rössler), Kömm, Riess, Heisel, Haberäcker Maren (76.Wischgoll), Haberäcker Leonie, Hofmann (76. Anna Grimm).
Sonntag, 10. Februar 2019
Frauen I: SVW - FCB II 0:6
2. Frauen-Bundesliga: SVW - FC Bayern München II 0:6 (0:3)
Ein bitterer Nachmittag für die Gelb-Schwarzen. Man hatte sich so viel vorgenommen, letztendlich konnte man aber vor allem in der ersten Hälfte in keiner Phase den Bayern Paroli bieten und verlor somit auch in dieser Höhe verdient.
Bereits nach drei Minuten gingen die Bayern durch Leonie Weber nach einer Ecke mit 1:0 in Führung. Nur sechs Minuten später erhöhte Gira Gorley auf 2:0 für das Team aus der Landeshauptstadt. Verunsichert durch die schnellen Gegentreffer hatten wir vor allem in der ersten Halbzeit den mit zahlreichen U-Nationalspielerinnen gespickten und mit entsprechender Klasse auftretenden Gästen leider heute nur wenig entgegen zu setzen. In der 23. Minute kassierten wir das 3:0 durch Vanessa Futulla, da wir oft nicht in der Lage waren, die Bälle in die Spitze zu vermeiden. Die Bayern bestimmten das Geschehen und hatten weitere Möglichkeiten, unsere Entlastungsangriffe wurden dagegen oft schon im Keim erstickt. Fünf Minuten vor dem Halbzeitpfiff klärte unsere Torfrau Anja Treiber im Eins gegen Eins und verletzte sich dabei so, dass sie in der Halbzeit durch die junge Marie Sturm ersetzt werden musste. In der Halbzeitpause versuchten die Trainer das Team nochmal aufzubauen. Ein Debakel galt es zu vermeiden. Der SVW begann im zweiten Abschnitt mutiger, was zunächst auch gut gelang, sodass die ersten Angriffe der Rot-Weißen bereits vor dem Strafraum gestört und eigene gute Konter verzeichnet werden konnten, die im letzten Drittel jedoch meist zu schlampig ausgespielt wurden. Unverständlich, was dann ab der 62. Minute innerhalb von vier Minuten passierte, in denen die Gäste wie durch Slalomstangen durch die Heimabwehr marschierten und drei weitere Treffer durch Kögel, Gorley und Weber markierten. Danach rauften sich die Spielerinnen um Kapitänin Nina Heisel nochmal zusammen und wehrten sich endlich vehementer bis zum Schlusspfiff, sodass Angelika Rößler und Ellen Riess jeweils noch eine Großchance bekamen, den Ehrentreffer zu erzielen. Doch dieser blieb den Mädels heute verwehrt und so blieb der Tag einer zum Vergessen. So viel hatten sich die Schützlinge von Jürgen Schmidt und Meike Wischgoll vorgenommen, doch um gegen eine technisch, läuferisch und taktisch so starke Mannschaft vom FC Bayern bestehen zu können, hätte man eine 100% Leistung abrufen müssen, was heute einfach nicht gelang. Schade auch für die zahlreichen Zuschauer, die an diesem Tag richtig enttäuscht wurden.
Aber noch viel größer ist wohl die Enttäuschung des gesamten Teams, das in den letzten Wochen so oft gegen die widrigen Wetterbedingungen kämpfen musste, um sich irgendwie auf das große Ziel, den Klassenerhalt, vorzubereiten. Dass die Mädels, die ausnahmslos unentgeltlich die Farben des SVW tragen, bei Eiseskälte, Wind und Wetter mehrmals in der Woche weite Strecken fahren, um zu trainieren, auch wenn sie ein Schnee und Eis bedeckter Platz erwartet, ist keine Selbstverständlichkeit! Vor allem die Moral der Spielerinnen, die auf der Bank sitzen oder sogar aus dem aktuell sehr starken und ausgeglichenen Kader gestrichen werden müssen, ist bewundernswert.
Trotz der depremierenden Niederlage sollte man dies nicht vergessen und auch, welche sensationelle Vorrunde der SVW gespielt hat, in der die Mädels immer wieder an ihre Leistungsgrenze gegangen sind.
Nun gilt es die Köpfe hoch zu kriegen und miteinander die nächsten schweren Aufgaben anzugehen. Denn auch die nächste Partie auswärts gegen TSG Hoffenheim wird nicht leichter, auch hier kassierten wir in der Vorrunde ein 6:0.
Wir kämpfen also weiter für unser großes Ziel. Aufgeben? Was ist das?
SVW: Treiber (46.Sturm) Mara Grimm, Fiege, Brückner, Hofrichter, Kömm, Ellen Riess, Heisel (69.Hofmann), Eva Wiesinger (61.Angelika Rössler), Leonie Haberäcker, Maren Haberäcker.
Ein bitterer Nachmittag für die Gelb-Schwarzen. Man hatte sich so viel vorgenommen, letztendlich konnte man aber vor allem in der ersten Hälfte in keiner Phase den Bayern Paroli bieten und verlor somit auch in dieser Höhe verdient.
Bereits nach drei Minuten gingen die Bayern durch Leonie Weber nach einer Ecke mit 1:0 in Führung. Nur sechs Minuten später erhöhte Gira Gorley auf 2:0 für das Team aus der Landeshauptstadt. Verunsichert durch die schnellen Gegentreffer hatten wir vor allem in der ersten Halbzeit den mit zahlreichen U-Nationalspielerinnen gespickten und mit entsprechender Klasse auftretenden Gästen leider heute nur wenig entgegen zu setzen. In der 23. Minute kassierten wir das 3:0 durch Vanessa Futulla, da wir oft nicht in der Lage waren, die Bälle in die Spitze zu vermeiden. Die Bayern bestimmten das Geschehen und hatten weitere Möglichkeiten, unsere Entlastungsangriffe wurden dagegen oft schon im Keim erstickt. Fünf Minuten vor dem Halbzeitpfiff klärte unsere Torfrau Anja Treiber im Eins gegen Eins und verletzte sich dabei so, dass sie in der Halbzeit durch die junge Marie Sturm ersetzt werden musste. In der Halbzeitpause versuchten die Trainer das Team nochmal aufzubauen. Ein Debakel galt es zu vermeiden. Der SVW begann im zweiten Abschnitt mutiger, was zunächst auch gut gelang, sodass die ersten Angriffe der Rot-Weißen bereits vor dem Strafraum gestört und eigene gute Konter verzeichnet werden konnten, die im letzten Drittel jedoch meist zu schlampig ausgespielt wurden. Unverständlich, was dann ab der 62. Minute innerhalb von vier Minuten passierte, in denen die Gäste wie durch Slalomstangen durch die Heimabwehr marschierten und drei weitere Treffer durch Kögel, Gorley und Weber markierten. Danach rauften sich die Spielerinnen um Kapitänin Nina Heisel nochmal zusammen und wehrten sich endlich vehementer bis zum Schlusspfiff, sodass Angelika Rößler und Ellen Riess jeweils noch eine Großchance bekamen, den Ehrentreffer zu erzielen. Doch dieser blieb den Mädels heute verwehrt und so blieb der Tag einer zum Vergessen. So viel hatten sich die Schützlinge von Jürgen Schmidt und Meike Wischgoll vorgenommen, doch um gegen eine technisch, läuferisch und taktisch so starke Mannschaft vom FC Bayern bestehen zu können, hätte man eine 100% Leistung abrufen müssen, was heute einfach nicht gelang. Schade auch für die zahlreichen Zuschauer, die an diesem Tag richtig enttäuscht wurden.
Aber noch viel größer ist wohl die Enttäuschung des gesamten Teams, das in den letzten Wochen so oft gegen die widrigen Wetterbedingungen kämpfen musste, um sich irgendwie auf das große Ziel, den Klassenerhalt, vorzubereiten. Dass die Mädels, die ausnahmslos unentgeltlich die Farben des SVW tragen, bei Eiseskälte, Wind und Wetter mehrmals in der Woche weite Strecken fahren, um zu trainieren, auch wenn sie ein Schnee und Eis bedeckter Platz erwartet, ist keine Selbstverständlichkeit! Vor allem die Moral der Spielerinnen, die auf der Bank sitzen oder sogar aus dem aktuell sehr starken und ausgeglichenen Kader gestrichen werden müssen, ist bewundernswert.
Trotz der depremierenden Niederlage sollte man dies nicht vergessen und auch, welche sensationelle Vorrunde der SVW gespielt hat, in der die Mädels immer wieder an ihre Leistungsgrenze gegangen sind.
Nun gilt es die Köpfe hoch zu kriegen und miteinander die nächsten schweren Aufgaben anzugehen. Denn auch die nächste Partie auswärts gegen TSG Hoffenheim wird nicht leichter, auch hier kassierten wir in der Vorrunde ein 6:0.
Wir kämpfen also weiter für unser großes Ziel. Aufgeben? Was ist das?
SVW: Treiber (46.Sturm) Mara Grimm, Fiege, Brückner, Hofrichter, Kömm, Ellen Riess, Heisel (69.Hofmann), Eva Wiesinger (61.Angelika Rössler), Leonie Haberäcker, Maren Haberäcker.
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