Samstag, 13. April 2019

13.04.2019 I Frauen III TSV Röttenbach - SV 67 Weinberg 1:2 (0:2)

Von Beginn an übernahm der Tabellenführer aus Weinberg das Spielgeschehen und erarbeitete sich eine Torchance nach der anderen. Doch konnte man nicht ganz an das Spiel gegen den TSV Brodswinden anknüpfen und lies durch Nachlässigkeiten einige Torchancen liegen. So dauerte es bis zur 21. Minute ehe Natalie Rössler für ihre Farben zur Führung einschob. Bereits kurze Zeit später konnte Torfrau Bedau einen Freistoß abwehren. Nun folgten Chancen im Minutentakt, doch immer wieder konnte Bedau in letzter Minute klären. Lena Pfenning erlöste die Gelb-Schwarzen als sie eine Hereingabe mustergültig verwertete und somit auf das längst verdiente 2:0 erhöhte. In der Anfangsphase der zweiten Hälfte setzen die Gastgeber die Gelb-Schwarzen früh unter Druck und kamen so zu guten Möglichkeiten. Doch die Gäste liesen sich nicht beirren und spielten weiter munter nach vorne, einziges Manko die Chancenauswertung, denn zu diesem Zeitpunkt hätten sich die Röttenbacher nicht über ein höheres Ergebnis beschweren dürfen. Mitte der zweite Halbzeit flog etwas Unruhe durch die Weinberger-Mannschaft. Aufgrund von vier Wechseln fehlte es an Koordination und Absprache. Kurz vor Schluss kam der TSV noch zum Anschlusstreffer, doch behielten die Weinbergerinnen am Ende die Nerven und verwalteten das am Ende knappe Ergebnis über die Zeit. 

SVW: Reif, Reutter (65. C. Meier), Holzschuh, Herzog, Metz, P. Meier (73. So. Krauß), Brecht, K. Wiesinger (69. Weikl), Rössler, Fritsch, Pfenning (70. Lechner)

Samstag, 6. April 2019

06.04.2019 I Frauen II SV 67 Weinberg - SV Saaldorf 2:1 (1:0)

Ein packendes Bayernligaspiel zeigte sich am späten Nachmittag in Weinberg. Zu Gast war der Tabellenzweiten vom SV Saaldorf. Mit hohen Tempo gingen beide Mannschaften in die Partie und spielten zielstrebig nach vorne. Die Gäste standen hoch und versuchten die Heimelf früh unter Druck zu setzen, diese konnten sich aber mit schönen Kombinationsspiel immer wieder aus der Enge der Gäste lösen und schnell nach vorne spielen. Erste Chance hatte Linda Rabe als sie mustergültig bedient wurde, schob den Ball aber knapp am Tor vorbei (5.). Anschließend folgenden weitere Angriffe der Weinbergerinnen, allerdings fehlte der nötige Zug zum Tor. So hatten auch die Saaldorferinnen einige Chancen, aber diese scheiterten immer wieder an der gut stehenden Weinberger-Abwehr. Nach 20 Minuten erlöste Jasmin Riedel ihre Farben. Nach einem Schuss von OT landete der Ball bei Riedel, die mit einem enormen Willen den Ball über die Linie drückte. Saaldorf zeigte sich leicht überrascht und Weinberg hatte mehr vom Spiel. Konnte die Feldüberlegenheit aber nicht in Tore umwandeln. Kurz vor der Halbzeit hatten die Rot-Weißen sich den Schock abgeschüttelt und drückten zunehmend auf den Ausgleich. Größte Chance hatte dabei die gut agierende Marina Aglassinger, doch schnappte die herauseilende Marie Sturm ihr den Ball vom Fuß und verhinderte den Ausgleich. Somit ging es mit der 1:0 Führung in die Pause. Während die Gastgeber gefühlt noch in der Kabine waren, nutzen die Gäste die Unaufmerksamkeit nach dem Wideranpfiff und Aglassinger glich zum 1:1 aus (47.). Nur kurze Zeit später hatten die Gäste die Möglichkeit zu erhöhen, doch rettete die vielbeinige SVW-Kette immer wieder in letzter Not. Nun nahmen die Wurzinger-Schützlinge den Kampf an und beißten sich zurück ins Spiel und kamen zwingender vor das Gästetor. Es dauerte nur bis zur 57. Minute ehe Weinberg erneut in Führung geht. Riedel konnte nur noch mit einem Foul gestoppt werden und Anna Thormann verwandelte den fälligen Elfmeter zur erneuten Führung. Saaldorf gab sich nicht auf, doch die Weinbergerinnen hilten dagegen und zeigten das die drei Punkte hier bleiben. Kurz vor Schluss hatte zweimal Schmalfuß die Möglichkeit aus kurzer Distanz den Sack zuzumachen, allerdings fehlte die nötige Präzision. Am Ende bleiben die drei wichtigen Punkte in Mittelfranken.

SVW: Sturm, Kuhr, A. Grimm, Mendt, Rabe (46. Thormann), Ganßer (63. Schumann), Laki (75. Schmalfuß), Volk, Arnold, E. Wiesinger, Riedel (76. Pfrogner)

06.04.2019 I Frauen III SV 67 Weinberg - TSV Brodswinden 2:0 (1:0)

Tabellenspitze übernommen

Ein wahres Spitzenspiel zeigte sich am Samstag auf Weinbergerrasen. In der Bezirksliga Mittelfranken empfang der zweitplatzierte SV 67 Weinberg 3 den noch ungeschlagenen Spitzenreiter TSV Brodswinden. Von Beginn an stellte sich ein wahres Kampfspiel ein, auf beiden Seiten ergaben sich gute Möglichkeiten, aber ohne zwingende Torgefahr. In Mitte der ersten Halbzeit hatten die Gäste eine kleine Feldüberlegenheit, allerdings war spätestens an der gut stehenden Abwehrkette um Kapitänin Paula Riess Endstation. Kurz vor der Halbzeit drehte Weinberg nochmals auf und Kippe das Spiel. Erst scheitert Lena Pfenning an der Unterlatte, nur kurze Zeit später ging ein Schuss von Rössler knapp über das TSV-Gehäuse. Nach schöner Kombination über die rechte Seite bringt Paula Meier nach einem schönen Querpass von Lena Brecht ihre Farbe in Front (43.). Erneut Pfenning hatte mit dem Halbzeitpfiff die Möglichkeit auf 2:0 zu erhöhen, doch scheiterte sie erneut am Aluminium. Die zweite Halbzeit bietete den Weinbergerinnen Räume, denn der TSV musste nun mehr riskieren. So scheiterte Rössler im Eins-gegen-eins an der Torfrau. Nur kurze Zeit später hatte Pfenning erneut Pech im Abschluss. Kurz vor Schluss brachte Natalie Rössler den SVW auf die Siegesstraße und erhöhte auf 2:0. Am Ende entzieht der Gastgeber verdient mit einer tollen Mannschaftsleistung dem TSV die ersten drei Punkte der Saison und übernimmt nun die Tabellenführung.
SVW: Reif, Holzschuh, Herzog, Metz, P. Riess (93. Fritsch), P. Meier (86. Weikl), Brecht, Sa. Krauß, K. Wiesinger, Rössler, Pfennig (90. Reutter)

Sonntag, 31. März 2019

Frauen I: BV Cloppenburg - SVW 2:2

Weinbergerinnen kämpfen sich nach 2:0 Rückstand zurück und retten einen Punkt in Cloppenburg.

Auf holprigem Rasen erwischten die SVW Damen heute keinen guten Start und mussten schon früh den 0:1 Rückstand hinnehmen. In der vierten Minute köpfte Agnieszka Winczo den Ball nach einer Ecke ins Tor, wobei die Weinbergerinnen einfach zu passiv verteidigten. Über die komplette Spielzeit hinweg war die Partie geprägt von hohen Bällen, aggressiv und körperbetont geführten Zweikämpfen und Passungenauigkeiten auf beiden Seiten. Die Heimelf versuchte zumeist das Mittelfeld mit weiten Bällen zu überbrücken und ihre Schlüsselspielerinnen Josten und Winczo in Szene zu setzen. Weinberg tat sich in vielen Situationen schwer, den Ball aus der Gefahrenzone zu bringen, Cloppenburg konnte so in der ersten Hälfte viel Druck in der Offensive aufbauen. Sie hätten durchaus einen zweiten und dritten Treffer landen können, zweimal rettete den SVW Aluminium. Die intensiven Zweikämpfe machten es auch der Schiedsrichterin nicht leicht, den Überblick zu behalten. Doch sie fuhr eine klare, sehr großzügige Linie, sodass sich keiner benachteiligt fühlen durfte. Auch Weinberg kam zu Möglichkeiten. Annika Kömm und Nina Heisel konnten vereinzelt in Szene gesetzt werden, es sprang aber nichts Zählbares dabei raus. Im zweiten Durchgang wollte Weinberg vor allem einen zweiten Treffer vermeiden und am Ausgleich arbeiten. Doch zunächst standen dich die SVW Damen dabei selbst im Weg. In der 57. Minute geschah dann das, wovor Trainer Schmidt gewarnt hatte. Ein lang geschlagener Ball fand wieder Winczo, die das Spielgerät über die Torhüterin Anja Treiber hob und damit auf 2:0 erhöhte. Der SVW gab sich jedoch nicht auf. Mit der Einwechslung von Sara Hofmann und Angelika Rößler kam nochmal neuer Schwung ins SVW Spiel. Vor allem aber Annika Kömm drehte nochmal richtig auf. In der 75. Minute setzte sie nach einem langen Ball von Julia Brückner zum Vollsprint an, erlief den Ball vor den Cloppenburger Verteidigerinnen und legte auf die mitgeeilte Nina Heisel ab, die zum 2:1 Anschluss traf. Nun mobilisierte der SVW die letzten Reserven. Nur wenige Minuten später war es wieder Annika Kömm, die im Zentrum des Geschehens stand. Sie dribbelte mit hohem Tempo von links in den Strafraum ein und konnte nur durch ein Foul gestoppt werden. Wie schon in Köln schnappte sich Angelika Rößler den Ball und verwandelte den fälligen Elfmeter zum 2:2 Ausgleich. Auch danach blieb es spannend. Beide Teams schenkten sich keinen Zentimeter. In der 87. hatte dann der BVC die Möglichkeit, doch noch drei Punkte zu Hause zu behalten. Wie so oft heute schaffte es die SVW Defensive im Verbund nicht, den Ball zu klären, Anna Fliege wusste sich dann gegen Kishikawa nur mit einem Foul im eigenen Strafraum zu helfen. Flaws trat zum Strafstoß an, traf jedoch nur den Pfosten, von dem der Ball zurück ins Spiel sprang. Es blieb damit beim glücklichen 2:2 aus Weinberger Sicht. Ein wichtiger Punkt im Kampf um den Klassenerhalt.

Es spielten 
Treiber (TW), Mara Grimm (73. Angelika Rößler), Fliege, Hofrichter, L. Haberäcker, M. Haberäcker, Brückner, E. Riess, Kömm, Wischgoll (67. Hofmann), Heisel (85. Kellermann) 

31.03.2019 I Frauen II SpVgg Greuther Fürth - SV 67 Weinberg 0:0 (0:0)

Ein sehr intensives Spiel entwickelte es sich bei der Bayernliga-Begegnung der SpVgg Greuther Fürth gegen den SV 67 Weinberg 2. Mit hohen Pressing setzten die Weinbergerinnen die Heimelf früh unter Druck und konnte so diese zu vor allem weiten Bällen zwingen und unterbindeten das Herausspielen über die Mitte. Klare Chancen konnten aber durch die Ballgewinne nicht erarbeitet werden. Die Gastgeber liesen den SVW aufbauen, diese spielten aber oft zu hektisch und so kam es zu vielen unnötigen Ballverlusten und ein Art Tennisspiel auf beiden Seiten. Zudem scheiterte man am Ende am Schlusslicht der Heimelf. Aber auch den Grün-Weißen fiel bei der gut stehenden SVW-Abwehr, um die aufmerksame Marie Sturm, keine Idee zu klaren Torchancen ein. Die zweite Halbzeit gestaltete sich ausgeglichener, doch auch hier blieben die Weinbergerinnen mit mehr Ballbesitz. Es fehlte jedoch gegen die gut verschobene Gästeabwehr keine Entfaltung. Einzige Möglichkeit hatte dabei Schmalfuß als sie nach schöner Kombiantion gut bedient wurde, doch ihr Schuss aus kurzer Distanz konnte im letzten Moment geblockt werden. Auch kurze Zeit später setzte sich Riedel gut durch, doch auch sie konnte in letzer Sekunde gezielt gestört werden. Am Ende liesen die Kräft auf beiden Seiten aufgrund des extrem hohen Tempos nach, sodass eine Punkteteilung verdient war. 


SVW: Sturm, Kuhr, Schumann, Pfrogner, Mendt, Rabe (46. Thormann), Ganßer, Laki (77. Sa. Krauß), Volk, Schmalfuß (83. Herzog), Riedel

Samstag, 30. März 2019

30.03.2019 I Frauen III DJK Gnotzheim - SV 67 Weinberg 0:1 (0:1)

Arbeitssieg für die 3. Mannschaft des SV 67 Weinberg

Bei sehr unebenen Platzverhältnissen tat sich die 3. Mannschaft des SV 67 Weinberg im Spiel gegen die DJK Gnotzheim schwer. Nach einer eher schwachen Anfangsphase ging man mit dem ersten schönen Spielzug in Führung. Dabei wurde Paula Meier mustergültig bedient, die zum 1:0 für ihre Farben einschob (16.). Danach verflachte sich das Spielgeschehen, hatten die Gelb-Schwarzen jedoch eine klare Feldüberlegenheit, die diese nicht mit Toren ausspielten konnten. Beide Mannschaften taten sich schwer, schöne Kombinationen einzuleiten. Meist blieb es bei weiten Bällen. Einige Möglichkeiten konnten sich die Schützlinge von Unger erarbeiten, scheiterten dann aber immer wieder an der an diesem Tag besten Spielerin der Heimelf, an Torfrau Anita Moninger. Immer wieder hielt diese ihr Team im Spiel. Chancen blieben aber auf deren Seite Mangelware. In der zweiten Hälfte hatten die Weinbergerinnen sich an den holprigen Boden gewöhnt, versuchten es zunehmend nicht mehr mit schönen Kurzpassspiel sondern passte sich den Verhältnissen an. Klare Chancen blieben trotzdem aus, denn oft scheiterte man dann zudem noch an der Abseitsfalle der Gastgeber. Am Ende war es ein verdienter Arbeitssieg des SVW, der seinen zweiten Platz somit verteidigt und der erste Verfolger des TSV Brodswinden bleibt.

SVW: Reif, Holzschuh, Herzog, Metz (68. Kohl), P. Riess, P. Meier (73. Weikl), Sa. Krauß (78. So. Krauß), K. Wiesinger (C. Meier), Rössler, Fritsch, Pfenning


Sonntag, 24. März 2019

Frauen I: SVW - FF USV Jena 0:3

Nach 7 Punkten aus den letzten drei Spielen mussten wir heute einen Dämpfer hinnehmen. Dabei hatten wir uns so viel vorgenommen gegen die Gegner vom FF USV Jena, die uns in der Hinrunde mit einem herben 0:6 nach Hause geschickt hatten.
Wie immer hieß das oberste Gebot hinten die Null zu halten. Dass dies nicht einfach würde, zeigte sich schon in den Anfangsminuten. Die Gäste aus Jena pressten offensiv und setzten uns so schön früh im Spielaufbau unter Druck. In der ersten halben Stunde taten wir uns sehr schwer, bei Ballbesitz den Überblick zu behalten und präzise zu kombinieren. So verzeichneten wir zunächst einige unnötige Ballverluste und mussten zu oft ein Foul ziehen, um einen Konter zu unterbinden. Die präsenten Jenaerinnen nutzten unsere Defizite schon in der 14. Minute zur 1:0 Führung aus. Wie auch beim Treffer, leiteten sie ihre Angriffe immer wieder über ihre Außenbahnspielerinnen ein, sodass vor allem unsere Außenverteidiger Annika Kömm und Leonie Haberäcker alle Hände voll zu tun hatten, einen weiteren Treffer zu vermeiden. Erst in den Schlussminuten vor der Pause gelang es uns etwas besser, auch Jena mal unter Druck zu setzen und ein paar eigene Angriffe einzuleiten. Die beste Chance hatte Meike Kellermann, die eine flache Hereingabe von rechts hinter die Abwehr im Zentrum erlief. Leider fehlte ihr dann aber die Kaltschnäuzigkeit und scheiterte an der Torhüterin. In der zweiten Halbzeit wollten wir eine Schippe drauflegen und glaubten an den Ausgleich. Doch konnten wir heute einfach irgendwie keine 100% abliefern, außer vielleicht Torhüterin Anja Treiber, die doch einige Chancen vereitelte. Das Team aus Jena agierte fußballerisch sehr souverän und zeigte vor allem bei den Schnittstellenpässen auf Außen und in die Halbpositionen seine Klasse. Trotzdem fielen der zweite und dritte Treffer zu einfach aus unserer Sicht, wenn man gegen eine Mannschaft wie Jena punkten möchte. Dem zweiten Treffer ging ein Eckball von uns voraus, der in einem Konter für die Gäste und dem 2:0 in der 71. Minute mündete. Nur drei Minuten später machte Jena dann alles klar. Auch hier waren wir einfach zu schlafmützig, als Jena nach einer bereits geklärt zu scheinenden Ecke die Lücke fand und Susann Utes frei stehend per Kopf für den 3:0 Endstand sorgte. Zwar liefen wir weiter an und versuchten uns bis zum Schluss zu wehren, doch verloren wir letztlich verdient gegen einen Gegner, dem wir heute einfach nicht genug entgegen zu setzen hatten. Durch die Niederlage lassen wir uns aber natürlich nicht unterkriegen. Wir kämpfen weiter, um in den kommenden Spielen unser Konto wieder mit Punkten zu füttern.