SVW Damen verlieren in letzter Minute 1:0 gegen Hessen Wetzlar
Im ersten Rückrundenspiel trafen die Weinberger Damen auf den Mitabsteiger aus Wetzlar. Nach dem enttäuschenden 0:3 der Hinrunde wollte man unbedingt Wiedergutmachung leisten.
Doch das Spiel begann zu nächst eher schleppend und wurde vor allem von Zweikämpfen im Mittelfeld bestimmt. Das erste Ausrufezeichen setzte Meike Kellermann in der 27. Minute mit einem Freistoß, der das Tor nur knapp verfehlte. Wetzlar versuchte hingegen zumeist mit langen Bällen zu agieren, lief dabei aber kontinuierlich ins Abseits. So ging es mit einem 0:0 in die Halbzeit.
In der zweiten Hälfte nahmen sowohl der Anteil der Torchancen als auch die Härte der Zweikämpfe stetig zu. So streifte in der 57. Minute ein Freistoß von Wetzlar knapp über die Latte und Weinbergs Kapitänin Nina Heisel scheiterte mit einem guten Schuss nur drei Minuten später an der gegnerischen Torfrau. Die letzten 15 Minuten bestimmte dann Wetzlar mit zahlreichen Angriffswellen das Spielgeschehen. Zuerst konnte Treiber einen Kopfball aus 6m noch an die Latte lenken, ehe Wetzlars Sturm zweimal steil geschickt wurde, aber den Ball nicht im Tor unterbringen konnte. Hinzu kamen zahlreiche Abseitspositionen der Gastgeber. Weinberg selbst gelang es nicht, zwingende Torchancen zu kreieren. In der 95. Minute musste man schließlich doch noch den Treffer zum 0:1 hinnehmen, als Wetzlars Stürmerin aus einer offensichtlichen Abseitsposition startete und den Ball an Treiber vorbei ins lange Eck schob. Eine mehr als ärgerliche Niederlage.
Weinberg: Treiber - Grimm A., Grimm M., Kellermann - Brückner, Danowski (46. Minute Kömm) , Haberäcker L., Haberäcker M. (79. Minute Arnold), Riess (69. Minute Rößler), Wiesinger - Heisel
Sonntag, 24. November 2019
Sonntag, 17. November 2019
17.11.2019 | Frauen I: Hegauer FV - SV 67 Weinberg 0:0 (0:0)
Null-Nummer: SVW-Frauen kommen beim Hegauer FV nicht über ein torloses Remis hinaus.
Nachdem man in der Vorwoche zu Hause beim Derby gegen den 1. FCN den Kürzeren zog, wollte das Frauenteam aus Weinberg beim abstiegs-bedrohten Hegauer FV an diesem Wochenende wieder einiges besser machen. In den ersten Minuten musste sich das Team jedoch erst einmal auf dem großzügig geschnittenen Kunstrasenplatz zurecht finden. Die Heimelf machte sofort Druck und kam so in den ersten Minuten gleich dreimal hintereinander zu Chancen nach Eckball. Zwar war Weinberg danach leicht überlegen, doch fehlte zunächst im Spiel nach vorne noch die Präzision beim letzten Pass. Ein erstes Zeichen setzte Ellen Riess. Ihr Schuss nach gut einer Viertelstunde knallte jedoch gegen den Pfosten. Kurz darauf lief sie von rechts in den Strafraum ein, doch ihre flache Hereingabe fand keinen Abnehmer. Auch Hegau kam zu Möglichkeiten. In der 35. Minute musste Annika Kömm sogar auf der Torlinie klären. Ansonsten fehlte auch der Heimmannschaft an diesem Wochenende das Zielwasser. Oft leitete Weinberg die Angriffe des Gegners selbst ein mit Fehlpässen im Mittelfeld und hatte Glück, dass Eva Wiesinger und Anna Grimm in der Innenverteidigung konsequent und sicher agierten. Auf Weinberger Seite kam Nina Heisel aus größerer Distanz zum Abschluss, doch verfehlte sie den Kasten. Kurz darauf knallte eine Volleyabnahme von ihr gegen den Pfosten. Auch Maren Haberäcker, die wie immer das Mittelfeld beackerte, hätte ihr Team mehrmals in Führung bringen können. Ihre beste Möglichkeit hatte sie nach einer guten Flanke von Linda Danowski, doch ihr Kopfball ging über das Tor.
Im zweiten Durchgang war Weinberg dann sofort präsent, als Ellen Riess Nina Heisel bediente, doch auch ihr Kopfball verfehlte den Kasten um wenige Zentimeter. Nur wenig später kam sie erneut zum Abschluss, diesesmal freistehend, doch fehlte ihr die letzte Konsequenz, sodass die Torhüterin den Ball ohne Mühe hielt. In der 62. Minute kam sie sogar nochmal aus ähnlicher Position zum Torabschluss nach Kombination zwischen Riess und Maren Haberäcker. Doch wieder landete ihr halbhoher Schuss in den Armen der Keeperin. Hegau konterte nur selten und wenn dann auch nicht zielstrebig genug, sodass Anja Treiber im Kasten des SVW nur noch wenig zu halten hatte. Neuen Schwung in die Partie brachte nach 60 Minuten die routinierte Angelika Rößler. Doch auch ihre beste Möglichkeit parierte die Hegauer Keeperin in Minute 67 glänzend zur Ecke. Bis zum Schlusspfiff belagerte Weinberg nun den Strafraum der Gastgeberinnen, die Torversuche waren letztlich aber zu harmlos, sodass es beim 0:0 Endstand blieb.
Es spielten:
Anja Treiber (TW), A. Grimm, E. Wiesinger, L. Haberäcker, Kömm, Meike Kellermann (84. Arnold), Brückner, M. Haberäcker (90. Kuhr), Danowski (61. A. Rößler), E. Riess, Heisel
Sonntag, 10. November 2019
10.11.2019 | Frauen I: SV 67 Weinberg - 1.FC Nürnberg 1:2 (0:1)
Eine knappe Niederlage musste das Team von Trainer Jürgen Schmidt in einem hochklassigen Derby hinnehmen, wobei aufgrund des zweiten Durchgangs ein Unentschieden gerecht gewesen wäre.
Die ersten zwanzig Minuten gehörten klar den Spielerinnen aus der NORIS, die das umsetzten was man eigentlich auf Weinberger Seite vor hatte. Mit etwas Glück überstand man diese Drangphase des Gegners ohne Gegentor. Der erste Warnschuss auf Weinberger Seite durch Nina Heisel erfolgte erst nach Zwanzig Minuten nach Anspiel von Maren Haberäcker. Danach kamen die Gastgeberinnen besser ins Spiel. In der 35. Minute gingen dann aber trotzdem die Gäste mit 1:0 in Führung. Torschützein war Sophie Fournier, die aus klarer Abseitsposition startete, doch die Fahne des sehr jungen Linienrichters blieb unten. Nur drei Minuten später folgte fast das 2:0 der Gäste, als wiederum trotz Abseitzposition die Fahne unten blieb.
Nach der Halbzeit kam eine ganz andere Heimmannschaft aus der Kabine. Sofort versuchte man den Gegner unter Druck zu setzen. Doch nur sieben Minuten nach Wiederanpfiff ließ man sich leider zu einfach mit einem mustergültigen Konter ausspielen und Natasia Lein erhöhte auf 2:0 für ihre Farben. Die Heimmannschaft ließ sich trotz des Rückstands nicht einschüchtern und zeigte nun eine tolle Moral. Man setzte den Club nun früh in der eigenen Hälfzte unter Druck und kämpfte um jeden Ball. Nach einer Stunde drang Nina Heisel in den Strafraum ein und wurde zu Fall gebracht. Den fälligen Strafstoß vollstreckte Angelia Rößler sicher zum 1:2 Anschlusstreffer. In der Folgezeit versuchte das Team des SVW alles, um das Ruder noch herum zu reissen. Der Club war nur noch bei Kontern zu sehen, die aber stets gefährlich waren. Weinberg wollte unbedingt den Ausgleich und investierte viel, konnte aber die sich bietenden Einschussmöglichkeiten nicht nutzen. Entweder verfehlte das Leder das Ziel oder die Gästetorhüterin Lea Paulick parierte. In der dritten Minute der Nachspielzeit drückte Annika Kömm nach Zuspiel von Eva Wiesinger das Leder doch noch über die Linie. Der Jubel war zunächst groß, doch stand sie knapp im Abseits und das Tor wurde von Schiedsrichterin Miriam Bloß nicht gegeben. Danach erfolgte postwendend der Abfiff. Somit blieb es beim glücklichen Sieg des Clubs. Ärgerlich, dass Weinberg sich für den großen Aufwand im zweiten Abschnitt nicht belohnen konnte.
SVW: Treiber, Leonie Haberäcker, Anna Grimm (88.Danowski), Brückner, Kömm, Kellermann (54. Mara Grimm), Maren Haberäcker, Fliege (71.Wiesinger), Rößler (79.Arnold), Heisel, Riess.
Samstag, 2. November 2019
03.11.2019 | Frauen II: TSV Schwaben Augsburg - SV 67 Weinberg 4:0 (1:0)
Direkt ab Beginn setzte der TSV die Weinberger unter Druck. Ohne große Gegenwehr ließ der SVW die Augsburger immer mehr ins Spiel kommen. Dies wurde in der 18. Minute bestraft, nachdem ein langer Einwurf die Weinberger Abwehr überflog und Barbara Rauch nach Ablage nurnoch einschieben musste. Kurz darauf war es Marie Sturm im eins gegen eins, die den SVW nicht zum letzten Mal vor einem höheren Rückstand bewahrte. Von den Gästen sah man, bis auf vereinzelte Kleinchancen wenig Lebenszeichen und Gegenwehr.
In der 2. Halbzeit ging es vergleichbar weiter. Der SVW blieb weiterhin unauffällig, der TSV weiter bemüht. Einzige Möglichkeit ein Freistoß von Rabe, der am Aluminium scheiterte. Somit kamen die Weinbergerinnen verdient durch drei weitere Treffer durch Ritz, Weniger und Stockinger unter die Räder und der große Big-Point blieb aus.
In der 2. Halbzeit ging es vergleichbar weiter. Der SVW blieb weiterhin unauffällig, der TSV weiter bemüht. Einzige Möglichkeit ein Freistoß von Rabe, der am Aluminium scheiterte. Somit kamen die Weinbergerinnen verdient durch drei weitere Treffer durch Ritz, Weniger und Stockinger unter die Räder und der große Big-Point blieb aus.
02.11.2019 | Frauen III: SV 67 Weinberg - TSV Brand 5:2 (2:1)
In dem wichtigen Spiel ging der SVW letztendlich als hochverdienter Sieger vom Feld, nach siebzehn Minuten brachte Lena Pfenning den SVW in Führung nachdem sie vorher schon zweimal an der Gäste Torhüterin gescheitert war, aber nur fünf Minuten später glichen die Gäste nach einem Konter aus. Nach einer guten halben Stunde brachte B-Juniorin Jule Hörber, in ihrem ersten Frauenspiel, ihre Farben in Führung. Im zweiten Durchgang hatten die Schützlinge von Klaus Unger den Gegner im Griff und bauten die Führung auf 5:1 aus, bevor in der Schlussminute die Gäste noch ihren zweiten Treffer erzielen konnten.
Torfolge: 1:0 (17. Lena Pfenning), 1:1 (22. Eva Singer), 2:1 (30.Jule Hörber), 3:1 (63. Jessica Reif), 4:1 (75. Pfenning), 5:1 (83.Sophie Krauß), 5:2 (89. Evi Schlagenhaufer)
Sonntag, 27. Oktober 2019
27.10.2019 | Frauen I: SC Freiburg II - SV 67 Weinberg: 3:1
Trotz starker Teamleistung - SVW unterliegt auswärts gegen die Zweite des SC Freiburg mit 3:1.
Aus einer kompakten Defensive heraus agieren und nach Ballgewinn schnell umschalten, um die starke Abwehr des Liga-Primus aus Freiburg unter Druck zu setzen - so der Plan von Trainer Jürgen Schmidt. Diesen setzten seine Spielerinnen auch von Beginn an mustergültig um. Weinberg ließ erstmal hinten nichts anbrennen, sodass die Vorstöße des SC meist spätestens an der Vierer-Abwehrkette um Mara Grimm und Julia Brückner scheiterten. Nur nach vorne fehlte in der ein oder anderen Aktion die nötige Präzision, um dem Gegner selbst gefährlich zu werden. Freiburg setzte immer wieder ihre schnellen Außenspielerinnen ein. In der 24. Minute kamen sie so über links durch. Mara Grimm versuchte die scharfe Hereingabe vor der einlaufenden Stürmerin zu klären und bekam ihr langes Bein auch dazwischen, doch leider landete ihr Klärungsversuch im eigenen Netz zur 1:0 Führung für die Heimelf. Kurz darauf folgte ein nächster Rückschlag für den SVW, denn Anna Hofrichter musste mit Schmerzen am linken Sprunggelenk ausgewechselt werden. Youngster Celine Arnold übernahm die linke Außenbahn und machte einen sehr guten Job. Weinberg ließ sich nicht beirren und lauerte weiter auf eigene Chancen. So dauerte es auch nur elf Minuten bis der Ausgleich fiel. Die fleißige Ellen Riess setzte sich auf der rechten Seite durch. Ihre Hereingabe rutschte auf Nina Heisel durch, die sodann überlegt zum 1:1 Ausgleich traf. Die Partie blieb ausgeglichen, doch leider gelang Freiburg mit der letzten Aktion vor der Pause die erneute Führung. Die Groß gewachsene Innenverteidigerin Viktoria Ezebinyuo stieg nach Ecke am höchsten und köpfte mustergültig ein. Natürlich ein Nackenschlag zur Halbzeit für den SVW, doch lange kein Grund die Köpfe hängen zu lassen. Das SVW Trainerteam pushte die Spielerinnen für den zweiten Durchgang und brachte mit Anna Fliege nochmal neuen Schwung ins Mittelfeld. Selbstbewusst gewannen vor allem die Mittelfeld-Akteurinnen Maren Haberäcker und Angelika Rößler wichtige Zweikämpfe im Mittelfeld und setzten so Freiburg unter Druck. Leider endeten die Angriffe des SVW im Toraus, mit Abseitspfiff oder in den Armen der Freiburger Keeperin. Nina Heisel und Annika Kömm hatten dabei die besten Möglichkeiten. Freiburg wusste um das knappe Ergebnis. Der SVW versuchte alles, stellte auf 3-4-3 um und brachte mit Anna Grimm nochmal frischen Wind in die Partie. In der 83. Minute fiel dann jedoch das für den SC erlösende 3:1. Voraus ging ein umstrittener Freistoß, der diagonal auf die rechte Seite geschlagen wurde. Der Ball fand eine Freiburgerin, die das Spielgerät postwendend in den Strafraum quer legte, wo Marie Philipzen etwas glücklich mit dem Schienbein einnetzte. Weinberg stemmte sich aufopfernd gegen die drohende Niederlage, sodass Freiburg trotz ausgebauter Führung bis zum Schluss um den Sieg bangte. Letztlich blieb es aber beim 3:1, sodass der SVW mit leeren Händen den Heimweg antreten musste.
Schade für das Team aus Mittelfranken, das zumindest ein Unentschieden mehr als verdient gehabt hätte.
Freiburg baut so den Vorsprung auf den SVW auf satte acht Punkte aus, doch die Saison ist noch lang.
Es spielten: Klug, Grimm M., Brückner, Haberäcker L., Kömm, Kellermann (46. Fliege), Haberäcker M., Rößler A. (73. Grimm A.), Hofrichter (27. Arnold), Riess, Heisel
Aus einer kompakten Defensive heraus agieren und nach Ballgewinn schnell umschalten, um die starke Abwehr des Liga-Primus aus Freiburg unter Druck zu setzen - so der Plan von Trainer Jürgen Schmidt. Diesen setzten seine Spielerinnen auch von Beginn an mustergültig um. Weinberg ließ erstmal hinten nichts anbrennen, sodass die Vorstöße des SC meist spätestens an der Vierer-Abwehrkette um Mara Grimm und Julia Brückner scheiterten. Nur nach vorne fehlte in der ein oder anderen Aktion die nötige Präzision, um dem Gegner selbst gefährlich zu werden. Freiburg setzte immer wieder ihre schnellen Außenspielerinnen ein. In der 24. Minute kamen sie so über links durch. Mara Grimm versuchte die scharfe Hereingabe vor der einlaufenden Stürmerin zu klären und bekam ihr langes Bein auch dazwischen, doch leider landete ihr Klärungsversuch im eigenen Netz zur 1:0 Führung für die Heimelf. Kurz darauf folgte ein nächster Rückschlag für den SVW, denn Anna Hofrichter musste mit Schmerzen am linken Sprunggelenk ausgewechselt werden. Youngster Celine Arnold übernahm die linke Außenbahn und machte einen sehr guten Job. Weinberg ließ sich nicht beirren und lauerte weiter auf eigene Chancen. So dauerte es auch nur elf Minuten bis der Ausgleich fiel. Die fleißige Ellen Riess setzte sich auf der rechten Seite durch. Ihre Hereingabe rutschte auf Nina Heisel durch, die sodann überlegt zum 1:1 Ausgleich traf. Die Partie blieb ausgeglichen, doch leider gelang Freiburg mit der letzten Aktion vor der Pause die erneute Führung. Die Groß gewachsene Innenverteidigerin Viktoria Ezebinyuo stieg nach Ecke am höchsten und köpfte mustergültig ein. Natürlich ein Nackenschlag zur Halbzeit für den SVW, doch lange kein Grund die Köpfe hängen zu lassen. Das SVW Trainerteam pushte die Spielerinnen für den zweiten Durchgang und brachte mit Anna Fliege nochmal neuen Schwung ins Mittelfeld. Selbstbewusst gewannen vor allem die Mittelfeld-Akteurinnen Maren Haberäcker und Angelika Rößler wichtige Zweikämpfe im Mittelfeld und setzten so Freiburg unter Druck. Leider endeten die Angriffe des SVW im Toraus, mit Abseitspfiff oder in den Armen der Freiburger Keeperin. Nina Heisel und Annika Kömm hatten dabei die besten Möglichkeiten. Freiburg wusste um das knappe Ergebnis. Der SVW versuchte alles, stellte auf 3-4-3 um und brachte mit Anna Grimm nochmal frischen Wind in die Partie. In der 83. Minute fiel dann jedoch das für den SC erlösende 3:1. Voraus ging ein umstrittener Freistoß, der diagonal auf die rechte Seite geschlagen wurde. Der Ball fand eine Freiburgerin, die das Spielgerät postwendend in den Strafraum quer legte, wo Marie Philipzen etwas glücklich mit dem Schienbein einnetzte. Weinberg stemmte sich aufopfernd gegen die drohende Niederlage, sodass Freiburg trotz ausgebauter Führung bis zum Schluss um den Sieg bangte. Letztlich blieb es aber beim 3:1, sodass der SVW mit leeren Händen den Heimweg antreten musste.
Schade für das Team aus Mittelfranken, das zumindest ein Unentschieden mehr als verdient gehabt hätte.
Freiburg baut so den Vorsprung auf den SVW auf satte acht Punkte aus, doch die Saison ist noch lang.
Es spielten: Klug, Grimm M., Brückner, Haberäcker L., Kömm, Kellermann (46. Fliege), Haberäcker M., Rößler A. (73. Grimm A.), Hofrichter (27. Arnold), Riess, Heisel
Samstag, 26. Oktober 2019
26.10.2019 | Frauen II: SV 67 Weinberg - 1. FFC Hof 2:0 (2:0
SVW II holt Big Points im Kellerduell
Der SVW startete hoch motiviert in die Partie gegen den 1. FFC Hof. Bereits nach 4 Minuten die erste Großchance. Nach schöner Kombination mit Anna Thormann schoss Rössler den Ball knapp am Gehäuse vorbei. Eine Zeigerumdrehung später war es Thormann, die den Ball aus 10 Metern über das Gehäuse bugsierte. In der 17. Minute belohnte sich dann die Heimmanschaft. Rabe bediente Thormann, die sich klasse über außen durchsetzte und zurück auf Rabe ablegte, welche den Ball zur 1:0 Führung über die Linie schob. Der FFC hatte seine erste Chance nach einem Eckball, der anschließende Kopfball ging jedoch knapp über das Tor. Nachdem Mendt ihre Chance noch vergab machte es Krauß in der 33. Minute besser und verwandelte die Hereingabe von Rössler souverän zum 2:0. Kurz vor der Halbzeit dann die große Chance zum Anschlusstreffer für die Gäste. Ein Freistoß aus halblinker Position segelte einmal durch den 16er. Nach der Hereingabe von der anderen Seite brachte die Abwehr den Ball nicht weg, doch den Schuss aus dem Getümmel konnte Sturm parieren. So ging es mit einer verdienten Führung für die Weinbergerinnen in die Halbzeit.
Nach Wiederanpfiff nahmen so langsam die Gäste das Zepter in die Hand ohne dabei gefährlich vor das Tor von Marie Sturm zu kommen. Der 1. FFC Hof versuchte es immer wieder mit Schüssen aus der zweiten Reihe. Da weder Kastner noch Yau den Ball im Tor unterbrachten blieb es weiterhin beim 2:0. Auf der Gegenseite noch einmal die Chance auf das 3:0. Nach einem Eckball von Ganßer köpfte Schmalfuß knapp über das Gehäuse der Gäste. Somit blieb es beim insgesamt verdienten Sieg für den SV 67 Weinberg.
Der SVW startete hoch motiviert in die Partie gegen den 1. FFC Hof. Bereits nach 4 Minuten die erste Großchance. Nach schöner Kombination mit Anna Thormann schoss Rössler den Ball knapp am Gehäuse vorbei. Eine Zeigerumdrehung später war es Thormann, die den Ball aus 10 Metern über das Gehäuse bugsierte. In der 17. Minute belohnte sich dann die Heimmanschaft. Rabe bediente Thormann, die sich klasse über außen durchsetzte und zurück auf Rabe ablegte, welche den Ball zur 1:0 Führung über die Linie schob. Der FFC hatte seine erste Chance nach einem Eckball, der anschließende Kopfball ging jedoch knapp über das Tor. Nachdem Mendt ihre Chance noch vergab machte es Krauß in der 33. Minute besser und verwandelte die Hereingabe von Rössler souverän zum 2:0. Kurz vor der Halbzeit dann die große Chance zum Anschlusstreffer für die Gäste. Ein Freistoß aus halblinker Position segelte einmal durch den 16er. Nach der Hereingabe von der anderen Seite brachte die Abwehr den Ball nicht weg, doch den Schuss aus dem Getümmel konnte Sturm parieren. So ging es mit einer verdienten Führung für die Weinbergerinnen in die Halbzeit.
Nach Wiederanpfiff nahmen so langsam die Gäste das Zepter in die Hand ohne dabei gefährlich vor das Tor von Marie Sturm zu kommen. Der 1. FFC Hof versuchte es immer wieder mit Schüssen aus der zweiten Reihe. Da weder Kastner noch Yau den Ball im Tor unterbrachten blieb es weiterhin beim 2:0. Auf der Gegenseite noch einmal die Chance auf das 3:0. Nach einem Eckball von Ganßer köpfte Schmalfuß knapp über das Gehäuse der Gäste. Somit blieb es beim insgesamt verdienten Sieg für den SV 67 Weinberg.
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