Samstag, 4. Mai 2019

04.05.2019 I Frauen II SV 67 Weinberg - 1. FFC Hof 1:1 (1:0)

Bereits vor dem Spiel musste Trainer Ewald Wurzinger einen Wechsel in der Startformation vornehmen. Jasmin Riedel konnte aufgrund einer Knieverletzung nicht starten und reihte sich in der Verletzenliste ein. Ab der ersten Spielminute zeigte Hof sich nicht als Abstiegskanditat und störten die Heimelf bereits früh im Spielaufbau, die dem Druck standhielt und sich munter nach vorne kombinierten. Die erste klare Chance ging an die Gäste. Dabei klärte Sturm im letzten Moment zur Ecke (4.). Nur kurze Zeit später tauchte erneut der FFC Hof vor Sturm auf, die mit einer Glanzparate die Null hielt. Mit dem ersten schönen Spielzug gingen die Weinbergerinnen in Führung. OT legte Marlene Ganßer den Ball mustergültig vor, die eiskalt zur Führung einnetzte (12.). Anschließend kam mehr Ruhe in das Weinbergerspiel und die Gästen hatten Mühe zurückzufinden. Nur kurze Zeit später eroberte Schumann den Ball früh und setzt OT schön in Szene, deren scharfe Hereingabe fand jedoch keinen Abnehmer. Nach gut 30 Minuten hatten sich die Oberfränkinnen vom Rückstand erholt und kamen besser ins Spiel. Binnen zwei Minuten hält Sturm die Gelb-Schwarze-Führung fest, als sie zweimal mit einer Glanztat reagiert. Kurz vor der Halbzeit marschierte Celine Arnold durch die Hofer-Hälfte, doch aus kurzer Distanz einzuschieben, legt sie quer, jedoch standen dort Thormann und auch Laki im Abseits, um das Tor anzuerkennen. Somit blieb es zur Halbzeit bei einer schmeichelhaften 1:0 Führung für die Gastgeber. Die Weinbergerinnen kamen gut aus der Kabine und übernahmen nun mehr und mehr das Spielgeschehen. 5 Minuten nach Wiederanpfiff leitete Kapitänin Christine Mendt einen schönen Konter ein, doch die Gäste-Abwehr konnte im letzten Moment klären. Nur eine Zeigerumdrehung später schießt Anna Thormann aus kurzer Distanz der Torfrau in die Arme. Auch 10 Minuten später findet Thormann im 1 gegen 1 in Mühlstädt ihre Meisterin. So werden die Weinbergerinnen im Gegenzug bestraft. Nach mehrmaligen Klärungsversuchen zeigt der bis dahin souverän leitende Schiedsrichter plötzlich und unerwartet auf den Punkt. Den fälligen Elfmeter verwandelte Jasmin Weiß zum Ausgleich (65.). Nun blieb es bei einem offenen Schlagabtausch und Chancen auf beiden Seiten waren zu verbuchen. Die größte für die Weinbergerinnen hatte kurze Zeit später Schmalfuß, als auch sie im 1 gegen 1 gegen Mühlstädt scheiterte (75.). 5 Minuten vor dem Ende musste dann das Spiel aufgrund einer Verletzung der Hofer Spielerin für eine gute halbe Stunde unterbrochen werden. Nach der Pause hatten die Weinbergerinnen nochmal die Möglichkeit zur Führung doch die eingewechselte Anika Lechner verpasste nur haarscharf die Kopfballverlängerung von Schumann. Den letzten Angriff hatten die Gäste, doch auch der Schuss von Möhwald fand nicht dem Weg ins Tor. Somit trennten sich die beiden Mannschaften mit 1:1 und Weinberg bleibt weiterhin in der Rückrunde ungeschlagen.

SVW: Sturm, Schumann, Arnold, Herzog, Mendt, Laki, Ganßer (46. Reutter), Thormann (79. Pfrogner), Brecht (80. Lechner), Volk, Schmalfuß

04.05.2019 I Frauen III SV 67 Weinberg - SV Pfaffenhofen 5:1 (3:0)

Mit Schneeregen und eiskalten Temperaturen begann die Begegnung zwischen der 3. Mannschaft des SV 67 Weinberg und den Gästen aus Pfaffenhofen. Die Gäste versuchten mit einem Offensivpressing die SVW-Abwehr früh unter Druck zu setzen und so das Aufbauspiel bereits in deren Hälfte zu stören. Damit hatten die Weinbergerinnen ihre Probleme und die Gelb-Blauen kamen zu der ersten Chance. Der Schuss aus Rund 16 Meter stellte jedoch kein Problem für Jessica Reif dar (5.). Nur eine Zeigerumdrehung später war erneut Reif zur Stelle als ein Freistoß zentral aufs Tor kam. Mit dem Gegenangriff und somit dem ersten Torschuss ging der Tabellenführer in Führung. Natalie Rössler packte ihren Zauberfuß aus und schlänzte den Ball unhaltbar ins Tordreieck (8.). Mit der Führung im Rücken wurde Weinberg stärker und lies nun Ball und Gegner mehr und mehr laufen. So klärte die Gäste Torfrau nur wenige Minuten später ein Schuss von Pfenning zur Ecke. Auch ein weiterer Angriff konnte von Sarah Krauß nicht im Tor untergebracht werden. Nach weiteren gespielten Minuten verflachte sich das Spiel erneut und die Pfaffenhoferinnen nahmen mehr am Spielgeschehen teil. Ein erstes Lebenszeichen war der Lattentreffer in der 25. Minute für die Gäste. Nur drei Minuten später zeigte der Schiedsrichter zurecht auf den Elfmeterpunkt. Den anschließend Elfmeter konnte Reif vereiteln und hielt ihre Mannschaft somit die Führung. Weinberg machte nun wieder mehr und so erhöhte Rössler erneut mit einem sehenswerten Freistoß zur schmeichelhaften 2:0 Führung. Mit dem Halbzeitpfiff erhöhte Thea Pfrogner nach einem schönen Dribbling über die linke Seite auf 3:0 Halbzeitstand. Somit ging es beruhigt in die Kabine. Die Gelb-Schwarzen kamen besser aus der Kabine und man drückte auf den 4. Treffer. Konnte Rössler einen Freistoß aus zentraler Position nicht vereiteln war es Anika Lechner die kurze Zeit später auf 4:0 erhöhte. Im direkten Anschluss verkürzten die Gäste mit einem ebenfalls schön getreten Freistoß zum Anschlusstreffer. Nur vier Spielminuten später stellte erneut Lechner den alten Abstand wieder her. Anschließend folgte Einbahnstraßenfußball auf das Gäste-Gehäuse, doch konnten weder Krauß, noch Lechner oder Seifert nochmals den Ball im Tor unterbringen. Somit bleiben die Weinbergerinnen weiterhin Tabellenführer der Bezirksliga Mittelfranken.

SVW: Reif, Pfrogner, Holzschuh, Fritsch, Metz (65. C. Meier), Pfenning (46. Lechner), P. Riess, P. Meier (57. Seifert), Sa. Krauß, K. Wiesinger (70. So. Krauß), Rössler

Donnerstag, 2. Mai 2019

01.05.2019 I Frauen II SC Würzburg - SV 67 Weinberg 1:1 (2:2)

Ein spannendes Bayernliga-Spiel ereignete sich am 1. Mai-Feiertag auf dem Sportgelände des SC Würzburg. Von Beginn an versuchten die Gastgeber mit einem hohen Pressing die Weinbergerinnen in die eigene Hälfte zu drängen. Bereits nach 7 Minuten zeigte Theresa Damm ihre Klasse und brachte Ihre Farben in Front. Nur wenige Minuten später hätte Damm erhöhen können, doch schob sie den Ball ganz knapp am Tor vorbei. Dies wirkte für die Gelb-Schwarzen wie ein Hallo-wach und nun strebten auch die Gäste nach mehr und kamen besser ins Spiel, denn auch die Würzburgerinnen hatten mit einem hohen Pressing ihre Probleme und konnten so ihr gewohntes Spiel nicht aufzeichnen. In dieser Phase blieb eine riesen Chance vom SVW ungenutzt. Nachdem Anna Thormann von Linda Rabe mustergültig bediente und die Torfrau bereits umkreiste, verhungerte ihr Rückpass und die Heimelf konnte im letzten Moment klären. Nur kurze Zeit später machte sie es besser und glich zum 1:1 aus. Erneut konnte Thormann die Torfrau umlaufen, doch die heraneilende Abwehrspielerin konnte den Ball nicht mehr vom Weg ins Tor abbringen. Bis zur Halbzeitpause blieb es ein offener Schlagabtausch, mit immer wieder guten Möglichkeiten auf beiden Seiten, was den vielen Zuschauern gute Unterhaltung bot. Die zweite Hälfte bot ebenfalls Spannung pur, dabei kamen die Weinbergerinnen besser aus der Pause. Bereits kurz nach Wiederanpfiff ergaben sich bereits mehrere Chancen für die Weinbergerinnen um in Führung zu gehen, doch blieben diese ungenutzt. Die Würzburgerinnen versuchten es immer wieder über deren rechte Seite, doch bisschen sich Damm und Desic an der gutstehenden SVW-Kette ihre Zähne aus. Denn selbst wenn diese doch einmal überwunden werden konnte, war stehts Torfrau Marie Sturm zur Stelle. In der 66. Minute jubelten die Weinbergerinnen. Nach schönem Zuspiel von Thormann netzte Jasmin Riedel den Ball zur Führung in die Maschen. Diese Führung hielt nicht lange an, denn mit einem Musterspielzug befördert Kreußer eine Flanke von Damm per Kopf in die Weinberger-Maschen (68.). Beide Mannschaften wollten mehr, doch klare Torchancen blieben ungenutzt. Scheiterte Riedel, Rabe und auch Thormann im 1-gegen-1, um einen Lucky-Punch zu glücken, ließen auch Desic und Damm hochprozentige Chancen liegen. Somit war es am Ende eine gerechte Punkteteilung, so dass die Würzburgerinnen den Abstand zu Platz 2 weiter mit 10 Punkten halten.
SVW: Sturm, Schumann, Arnold, Herzog, Mendt, Rabe, Thormann, Brecht (83. P. Riess), Volk (80. Pfenning), Schmalfuß, Riedel (71. Pfrogner), 

Sonntag, 28. April 2019

28.04.2019 I Frauen II FC Stern München - SV 67 Weinberg 0:1 (0:1)

Im direkten Tabellenduell begannen die nur mit 13 Spielerinnen nach München angereisten Weinbergerinnen mit hohen Tempo und nahmen von Beginn an das Heft in die Hand. Neben viel Ballbesitz und schönen Kombinationen nach vorne, ließ auch die neu formierte SVW-Abwehr kaum Chancen zu. Nach vorne blieb man gefährlich. Nach gut 30 Minuten erlöste Marlene Ganßer mit ihrem  2. Saisontreffer die Gelb-Schwarzen mit der 1:0 Führung. Nun brachte es Ruhe in das Weinberger Spiel, doch zur Halbzeit konnte nicht der 2. Treffer nach gelegt werden. In der 2. Halbzeit erhöhten die Münchnerinnen den Druck und versuchten auf den Ausgleich zu drücken. Doch gegen das SVW-Bollwerk hatten die Gäste ihre Probleme. Fehlte es an Genauigkeit im Torabschluss, hatten auch die vielbeinige Gäste-Abwehr etwas gegen den Ausgleich und schmissen sich in jeden Ball. Kurz vor dem Ende hatte Schomber gegen die hochstehende Heimelf nochmals für Entlastung gesorgt, doch das erlösende 2:0 wollte ebenfalls nicht fallen. So erkämpften sich die Weinbergerinnen am Ende einen 1:0 Arbeitssieg und zogen so auf Platz 4 vor. 

SVW: Sturm, Arnold, Schumann, Herzog, Mendt, Rabe (84. Schomber), Ganßer, Thormann (76. Pfrogner), Brecht, Volk, Riedel

Frauen I: SVW - FSV Gütersloh 1:1

In einer ausgeglichenen Partie trennen sich der SVW und der FSV Gütersloh mit einem gerechten 1:1 Unentschieden und bleiben damit punktgleich.

Mit dem heutigen Heimspiel gegen die punktgleichen Rivalinnen aus Gütersloh startete der SVW heute in die entscheidende Endphase der Saison, in der jeder Punkt Gold wert ist, um die Klasse halten zu können.

Mutig wollten wir sein gegen die großgewachsenen und entsprechend körperlich präsenten Gütersloherinnen, die überwiegend mit weiten Bällen in die Spitze ihr Offensiv-Spiel aufzogen.
Diese weiten Bälle galt es resolut zu klären. Dies gelang auch in den ersten 20 Minuten recht gut. Die geklärten Bälle landeten in der Mittelfeldzone, was zu einigen Zweikampf-Situationen in der gleichen führte. Unsere Mädels wirkten nervös, was sich in überhasteten Angriffsversuchen widerspiegelte, die zu oft mit einfachen Ballverlusten endeten. In der 28. Minute gerieten wir dann in Rückstand. Voraus ging ein weit geschlagener Freistoß, den wir nicht aus der Gefahrenzone klären konnten. Nach einigem Gestocher im eigenen Strafraum landete der Ball schließlich bei Charlotte Blümel, die dann aus kurzer Distanz zum 1:0 traf. Ärgerlich aus Sicht des Trainerteams, das genau vor solchen Situationen gewarnt hatte. Der Gegentreffer rüttelte unsere Mannschaft aber zum Glück wach. Die Mädels spielten nun etwas entschlossener nach vorne. Nach ersten Annäherungsversuchen an das Gütersloher Tor durch Ellen Riess und Annika Kömm schafften wir in der 42. Minute dann den Ausgleich. Nina Heisel setzte sich gut auf der rechten Seite durch und bediente Annika Kömm mit einer Flanke, die im höchsten Tempo einlief und mit einer Direktabnahme entgegen der Laufrichtung der Keeperin zum 1:1 ausglich.
Auch im zweiten Durchgang blieb Gütersloh ihrer "Kick-and-Rush" Linie treu. Ihr einziges, aber stets gefährliches Mittel, die langen Bälle in die Spitze, bereitete uns des Öfteren Probleme. Gütersloh kam so auch zu zwei Freistößen aus aussichtsreicher Position, aus denen sie zu unserem Glück jedoch zu wenig machten. In der 69. Minute hatte Gütersloh dann ihre vielleicht größte Chance zur erneuten Führung, doch Mara Grimm und Torhüterin Jasmin Pfeiler konnten gemeinsam in letzter Sekunde blocken. In der Endphase der Partie boten sich dann auch noch zwei gute Möglichkeiten für uns. Zunächst setzte Ellen Riess Nina Heisel im Zentrum gut in Szene, doch Nina scheiterte an der rechten Innenverteidigerin. Kurz vor Schluss hätte dann Annika Kömm den Lucky Punch setzen können, nachdem sie nach einem Querpass am langen Pfosten frei zum Abschluss kam. Ihr Schussversuch konnte aber von der Keeperin vereitelt werden, da er nicht genau genug platziert war.
So blieb es am Ende beim gerechten 1:1 Unentschieden, mit dem allerdings keines der beiden Teams so recht zufrieden war.
Durch den Sieg des FFC Frankfurt II in Potsdam ist das Feld im unteren Drittel der Tabelle nun noch enger zusammengerückt. Der SVW hat aber noch alles in der eigenen Hand und drei Partien, um das Punktekonto zu füllen und mindestens 3 Teams hinter sich zu lassen.

Es spielten:
Jasmin Pfeiler (TW), Anna Hofrichter, Mara Grimm, Julia Brückner, Leonie Haberäcker, Sara Hofmann (75. Meike Kellermann), Maren Haberäcker, Angelika Rößler (58. Eva Wiesinger), Ellen Riess, Annika Kömm, Nina Heisel


28.04.2019 I Frauen III FC Kalbensteinberg - SV 67 Weinberg 1:2 (1:1)

Beim FC Kalbensteinberg bot sich für die Weinbergerinnern ein weiteres schweres Stück Arbeit, um die Tabellenführung weiter zu halten. Neben den schweren Bodenverhältnissen, trug auch die verspätete Anreise ihre Nebenwirkungen dazu bei. So kamen die Gelb-Schwarzen nur schwer ins Spiel und hatten durch die vielen Rotationen zum Kantersieg gegen den FV Dittenheim erstmals ihre Probleme. Die Gastgeber hingegen waren hochmotiviert und versuchten die Weinbergerinnen kaum ins Spiel kommen zu lassen. Störten früh und energisch, was für die Gäste erstmals zu Schwierigkeiten führte. Schließlich konnten die Heimelf im 16-Meter-Raum nur mit einem Foul gestoppt werden. Den fälligen Elfmeter verwandelte Weixelbaum gekonnt zur viel umjubelten 1:0 Führung für den Underdog (24.). Nun wurde der SVW wach und kämpfte sich mehr und mehr zurück ins Spiel, denn durch den Sieg von Brodswinden am Samstag waren die Schützlinge von Unger in Zugzwang. Mit dem Halbzeitpfiff belohnte Anika Lechner die geschlossene Mannschaftsleistung mit dem längst fälligen Ausgleich. Dabei luchste sie der Abwehr den Ball ab und schob unhaltbar ins Tor ein. Mit dem Treffer zur Halbzeitpause brachte es für den SVW für die zweite Halbzeit Hoffnung und auch neuen Schwung. Lies man jedoch immer wieder viel zu viele Chancen ungenutzt oder spielte die möglichen Spielzüge nicht sauber zu Ende. So blieben die Gastgeber immer wieder gefährlich und im Spiel. In der 77. Minute drehte Lechner das Spiel und brachte ihre Farben auf die Siegesstraße. Am Ende spielten die Weinbergerinnen die Führung gekonnt über die Zeit und verteidigen so weiter ihre Tabellenführung.

SVW: Reif, Reutter, Kohl, Metz, P. Riess (88. C. Meier), P. Meier, K. Wiesinger, Lechner (84. So. Krauß), Danowksi, Rössler, Fritsch (27. Pfenning)

Dienstag, 23. April 2019

23.04.2019 I Frauen III SV 67 Weinberg - FV Dittenheim 13:0 (7:0)

Unsere 3. Mannschaft bleibt weiter auf Erfolgskurs. Das für Ostersamstag festgelegte Spiel gegen den FV Dittenheim wurde auf den Dienstagabend verlegt. Somit hatte der Tabellenführer aus Brodswinden am Wochenende die Möglichkeit vorzulegen und so mussten die Schützlinge von Klaus Unger nachlegen. 
Das Tabellenschlusslicht hatte gegen die willigen Gastgeberinnen ihre Probleme und gerieten bereits nach 4 Minuten in Rückstand. Natalie Rössler brachte die Weinbergerinnen nach schönem Zuspiel von Anna Thormann in Front. Nur 4 Minuten später erhöhte Paula Meier nach einem Querpass von Rössler auf 2:0. Die Gäste versuchten mitzuspielen, jedoch wurden sie von den Weinbergerinnen überrannt. Man sah nur eine Mannschaft munter spielen und die wollte Tore machen. In der 10. Minute erhöhte Rössler nach schönem Schnittstellenpass von Paula Riess auf 3:0. Es folgten Chancen im Minutentakt doch erst in der 18. Minute konnte das Ergebnis von Benita Metz in die Höhe geschraubt werden. Kurz vor der Pause nochmals einige Angriffswellen der Heimelf, die durch Rössler, Lena Brecht und Thormann zu einem 7:0 Halbzeitstand erfolgten (31., 35., 43.). Die zweite Halbzeit hielt der SVW sein Tempo hoch und erhöhte innerhalb von 15 Minuten auf 12:0. Neben Thormann reihten sich erneut Brecht, Simone Herzog, Anika Lechner und auch Sophie Krauß in die Torschützenliste mit ein. Den Schlusspunkt einer herausragenden Mannschaftsleistung setzte in der 90. Spielminute erneut Thormann zum 13:0 Endstand. Am Ende war es für die Weinbergerinnen ein auch in der Höhe verdienter Sieg. 

SVW: Reif, So. Krauß, Reutter, Holzschuh, Herzog, Metz, C. Meier, P. Meier, Brecht, K. Wiesinger, Lechner, Thormann, Rössler, L. Fritsch, P. Riess,